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Vorgestellt wird in der Ausstellung über Robert Jungk ein Mensch, der davon überzeugt war, dass eine humane Zukunft nur gemeinsam mit den Bürgern und Bürgerinnen und nicht gegen sie gestaltet werden kann - gemäß dem demokratischen Anspruch "Betroffene zu Beteiligten machen". Die Schau über den Träger des Alternativen Nobelpreises mit ihren inhaltlichen Querverweisen auf die Oberpfalz ist noch bis zum 2. Juni zu sehen. Öffnungszeiten im "Salzburg Museum" in der Residenz am Salzburger Mozartplatz: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr. (td)

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.salzburgmuseum.at
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