Irchenrieth.
Bischof Rudolf feiert mit Behinderten im HPZ Irchenrieth eindrucksvollen Gottesdienst

Bischof Rudolf feiert mit Behinderten im HPZ Irchenrieth eindrucksvollen Gottesdienst Irchenrieth. (fz) "Unsere Menschen stehen nicht im Rampenlicht, darum schätzen wir es umso mehr, dass Sie unsere Einrichtung besuchen", sagte Pfarrer Alfons Forster, als er zusammen mit dem Vorstand der Lebenshilfe, der Geschäftsleitung und Bürgermeister Josef Hammer sowie Behindertenvertretern Bischof Rudolf Voderholzer im HPZ empfing. Pfarrer Forster stellte das Heilpädagogische Zentrum vor, das fast tausend M
(fz) "Unsere Menschen stehen nicht im Rampenlicht, darum schätzen wir es umso mehr, dass Sie unsere Einrichtung besuchen", sagte Pfarrer Alfons Forster, als er zusammen mit dem Vorstand der Lebenshilfe, der Geschäftsleitung und Bürgermeister Josef Hammer sowie Behindertenvertretern Bischof Rudolf Voderholzer im HPZ empfing. Pfarrer Forster stellte das Heilpädagogische Zentrum vor, das fast tausend Menschen betreut. "Wir sprechen nicht von Integration oder Inklusion, wir praktizieren dies bereits seit langem, sowohl mit der Pfarrei Michldorf als auch mit der Gemeinde Irchenrieth." Man habe an der Einrichtung einen Laien-Rat, das sei der Pfarrgemeinderat der Behinderten. Die große Vision sei, noch ein Kinderdorf. "Genau da möchte ich hin, hab ich zu Regionaldekan Gerhard Pausch gesagt, als ich von dieser Einrichtung gehört habe", sagte der Bischof. Alles, was hier geschehe, habe eine religiöse Dimension. Eine selbstgefertigte Kerze der Kreativwerkstatt überreichte HPZ-Geschäftsführer Helmut Dörfler. Dass Behinderte so etwas Schönes herstellen, zeige, welche Talente auch in ihnen steckten, anerkannte der Oberhirte. Er werde wohl nicht das letzte Mal in Irchenrieth gewesen sein. Voderholzer feierte mit den Behinderten einen eindrucksvollen Gottesdienst. Pfarrer Forster bat den Gast, einmal die Firmung im HPZ zu spenden. Bild: fz
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