Jagdgenossen reservieren dafür 4000 Euro - Weidezäune werden zur Verfügung gestellt
Rücklagen für Wildschäden bilden

Die Jagdgenossen bauen auf Rücklagen. Künftig sollen nämlich Wildschäden mit dem Geld aus der Jagdpacht bestritten werden. 4000 Euro haben die Jagdgenossen nun nach einem Beschluss bei der Jahreshauptversammlung schon mal zurückgelegt.

Für die Jägerschaft informierte Helmut Heumann über verschiedene Probleme sowie Verbiss-Gutachten und den Abschussplan. Außerdem ging es um die Verlängerung des Jagdpachtvertrages bis 31 März 2022, mit Änderung der Vertragsbedingungen.

Da der Wildschaden in Zukunft von der Jagdpacht bestritten werden muss, hat das Gremium eine finanzielle Rücklage von 4000 Euro beschlossen. Zur Wildschadensverhütung stellen die Jagdpächter ihre vorhandenen Weidezaungeräte, sowie Pfähle und Zäune kostenlos zur Verfügung. Die Anschaffung von Weidezaunbatterien und weiteren Gerätschaften übernimmt, falls erforderlich, die Jagdgenossenschaft.

Die Auszahlung des Jagdpachtschillings soll erfolgen, nachdem der bereits vom Bauernverband angeforderte Jagdkataster vorliegt. Die Termine werde noch bekannt gegeben.

Da in den vergangenen Jahren der Kinderfasching sehr schwach besucht war, wurde vorerst ein Verzicht auf dieses Angebot beschlossen. Vorsitzender Michael Huber bedankte sich bei den Vorstandsmitgliedern für die tatkräftige Unterstützung.
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