Kindertagesstätte St. Joseph macht Vorhang auf für Fest mit Tänzen und Liedern
Durch Traummaschine in Manege

Mit dem verrückten Huttanz begeisterten die Kleinen beim Kindergartenfest Eltern, Großeltern und alle übrigen Besucher. Bild: stn

Neustadt/WN (stn) In jeglicher Hinsicht war das Fest der Kindestagesstätte St. Joseph ein voller Erfolg. Bereits zum Mittagessen drängten sich die Besucher an den Verpflegungsständen, so dass für den Nachmittagsbetrieb Nachbestellungen nötig waren.

Auch das Wetter hatte ein Einsehen, und so konnte die Aufführung auch im Freien stattfinden. Das Personal unter der Leitung von Monika Wittmann hatte mit ihren 120 Zöglingen ein beeindruckendes Programm zusammengestellt. Unter dem Motto "Ich bin mutig, ich bin fit, Vorhang auf für die Träumefabrik" begeisterten die verschiedenen Gruppen, die alle nach einer Blume benannt sind, die zahlreichen Gäste.

Entwickler am Hebel

Alle Akteure betraten die Manege durch die Traummaschine. Die Hortkinder hatten das Gerät entworfen und bedienten es auch. Die Kleinsten, die Glockenblumenkinder, beteiligten sich mit dem Tanzlied: "Wir wecken unseren Körper auf" und die Gänseblumenkinder mit "Die Turnzwerge kommen".

Die jüngeren Kindergarten-Mädchen und -Buben gefielen mit dem "Schlafmützen-Zwergenrock" und die Mittelkinder mit dem verrückten "Huttanz". Großen Applaus ernteten die Vorschulkinder mit ihrem musikalischen Potpourri, das vom Ententanz über den Zillertaler Hochzeitsmarsch bis hin zum Hardrock mit dem Klassiker "TNT" reichte.
Die Auftritte wurden immer mit dem Begrüßungslied "Achtung, Platz da, Manege frei" eingeleitet, das sich bald zum Ohrwurm entwickelte. Im Anschluss an die Vorstellung hatten die Besucher Gelegenheit, die sechs Gruppen der Kindertagesstätte zu besuchen, wobei die Mitarbeiterinnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung standen. Auch für die Kids gab es ein reichhaltiges Programm mit Kneten, Bällebad, Ich-Button-Gestalten, phantasievollen Werken mit Bügelperlen, Verzieren eines Schatzkästchens mit Glitzersteinen und einer Bewegungsbaustelle in der Turnhalle.

Für das leibliche Wohl hatte der engagierte Elternbeirat mit der Vorsitzenden Miriam Pöllath bestens gesorgt. So lockte ein Büfett mit köstlichen selbstgebackenen Kuchen und Torten und einem Haferl Kaffee. Auch die deftigen Speisen wie Bratwürste und Grillfleisch sowie Käse mit Brezen und Pommes fanden reißenden Absatz.

Notfallplan in Schublade

"Wir sind mehr als zufrieden", resümierte Leiterin Wittmann am Ende. "Gott sei Dank brauchten wir unseren Notfallplan für Regenwetter nicht umsetzen."
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