07.09.2015 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Kirchenlaibach und Oberkotzau mit 1:1 zufrieden Gegen Ende kein Risiko

Der Kirchenlaibacher Trainer Thomas Kaufmann durfte mit dem 1:1 gegen Oberkotzau zufrieden sein. Bild: G. Büttner
von Redaktion OnetzProfil

TSV Kirchenlaibach: Veigl, Sebald, Olpen, Knappe, Sendelbeck, Deubzer (78. T. Kaufmann), Baumgärtner, Ferstl (90. D. Kaufmann), Hörath, Böhner, Bauernfeind

SpVgg Oberkotzau: Udovcic, Specht, Herb, Bauer, Mirchev, Schmidt, Schaller, Bötsch, Wagner (86. Güven), Durkan, Popp

Tore: 1:0 (37.) Deubzer, 1:1 (59.) Popp - SR: Marian Engelhaupt (Bamberg) - Zuschauer: 130

(lai) In einem zwar nicht hochklassigen, aber jederzeit spannenden Spiel trennten sich der TSV Kirchenlaibach und die SpVgg Oberkotzau leistungsgerecht 1:1. Nach verhaltenem Beginn begann ein munteres Spiel, bei dem beide Teams nicht allzu viel riskierten. Kirchenlaibach war stets um ruhigen Spielaufbau bemüht, wurde dabei kaum vom tiefstehenden Gegner behindert. Dicke Torchancen waren rar. In der 19. Minute zielte Kirchenlaibachs Böhner daneben. Acht Minuten vor der Pause fiel dennoch der Führungstreffer. Sendelbeck flankte von der Grundlinie nach innen. Deubzer jagte den Ball an die Unterkante der Latte, von der er ins Tor sprang.

Wenige Minuten nach Wiederbeginn eröffnete sich für Oberkotzaus Popp eine Riesengelegenheit zum Ausgleich. Acht Minuten später machte er es besser, als er nach einem aus dem Mittelfeld getretenen Freistoß an den Ball kam und unbedrängt einschießen konnte. In der Folgezeit war keine Mannschaft mehr in der Lage, sich entscheidend durchzusetzen. Viele Zweikämpfe im Mittelfeld prägten das Spiel. Kirchenlaibach ließ den Gegner kommen, versuchte es mit Kontern, ein ums andere Mal scheiterte das Team von Trainer Thomas Kaufmann an der aufmerksamen Oberkotzauer Verteidigung. Aber auch auf der anderen Seite gab es für die Stürmer kein Durchkommen. Baumgärtner, Sebald und Co. blieben Herr der Lage. In der letzten Viertelstunde verflachte das Spiel. Die Kontrahenten neutralisierten sich gegenseitig. Keiner wollte sich mehr eine Blöße geben und den einen Punkt gefährden.

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