Luhe-Wildenau schickt den SV Sorghof mit 4:0 nach Hause
SC ganz souverän

SC Luhe-Wildenau: Frischholz, Hagler (74. Lindner), Herrmann, F. Rothballer, Lorenz, M. Rothballer (80. Köllner), Pollakowski (63. Dirscherl), Stadler, Weiß, Urban, Zeitler

SV Sorghof: Lehner, Nürnberger, Ficarra, Bruckner, F. Ertl, Dauer, Meyer (60. Deinzer), Leissner, Kraus, B. Ertl (74. P. Ertl), Pätzold (60. Herrmann)

Tore: 1:0 (31.) Johannes Zeitler, 2:0 (48.) Johannes Zeitler, 3:0 (72.) Marco Lorenz, 4:0 (82.) Marco Lorenz - SR: Ralf Waworka (SC Kleinwinklarn) - Zuschauer: 100 - Gelb-Rot: (70.) Kraus (Sorghof)

(mut) Einen ungefährdeten und auch in dieser Höhe verdienten 4:0 Sieg feierte der Sportclub gegen die abstiegsbedrohten Sorghofer. In den Anfangsminuten begannen beide Mannschaften verhalten. Nach gut 10 Minuten agierte der Sportclub offensiver und wurde dabei in der Defensive etwas anfälliger, aber die über die gesamte Spieldauer offensiv harmlosen Gäste konnten daraus kein Kapital schlagen. So dauerte es bis zur 25. Minute, ehe Florian Weiß Gästekeeper Christian Lehner prüfte. Den daraus resultierenden Eckball köpfte Weiß auf das SV-Tor, doch Lehner war zur Stelle. Beim zweiten Eckball war der SV-Torwart nach einem Stadler-Kopfball bereits geschlagen, jedoch klärte ein Verteidiger auf der Linie. Doch nur sechs Minuten später jubelte der SC-Anhang. Nach einer Standardsituation stieg Johannes Zeitler am höchsten und köpfte den Ball ins Tor.

Tempo rausgenommen

Die Führung im Rücken ging es der SC etwas ruhiger an. So verloren die Oberwildenauer David Pätzold völlig aus den Augen, so dass dieser alleine vor SC-Keeper Roland Frischholz auftauchte, aber den Ball nicht im Tor unterbrachte. Bis zur Halbzeit passierte auf beiden Seiten nicht mehr viel. Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff machte Zeitler den Deckel drauf, als er schön bedient von Weiß zum 2:0 vollstreckte. Danach war der Widerstand der Indianer gebrochen und der SC spielte die Partie souverän herunter. Einen Aufreger gab es in der 70. Minute, als Gästekapitän Benjamin Kraus völlig unnötig gegen Weiß einstieg und verdient mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen wurde. In Überzahl wurde der SC wieder aktiver und Marco Lorenz besorgte mit einem sehenswerten Schlenzer aus 20 Metern das 3:0. Dem besten SC-Akteur war auch das 4:0 vorbehalten.

Somit bleibt der SC auch im zehnten Spiel in Folge unbesiegt und kann bereits am Mittwoch in Hahnbach nachlegen, jedoch werden die Gastgeber nach der unglücklichen Niederlage gegen Vilseck alles versuchen, die Serie der Oberwildenauer zu beenden.
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