Mehr Gewerbesteuer für Kommunen

Die Zahlen und Fakten für die beiden Banken im Genossenschaftsverband belegten, dass man ein "nicht unbedeutender Wirtschaftsfaktor", ein "bedeutender Steuerzahler" sowie ein "zuverlässiger Finanzierer" in der Region sei. So liege die Bilanzsumme im Jahr 2012 bei 840,2 Millionen Euro, was ein Plus von 12 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr bedeute. Der Betriebsgewinn liege bei 1,06 Prozent des Geschäftsvolumens.

Gestiegen seien die Kundeneinlagen um 8,3 auf 705,7 Millionen Euro sowie die Summe der gewährten Kredite um 32,1 auf 400,6 Millionen Euro. Die Investitionen lagen im Vorjahr bei 2,9 Millionen Euro. An Spenden konnten 79 600 Euro ausgegeben werden.

Von den Steuerzahlungen der beiden Kreditgenossenschaften gingen 879 000 Euro Gewerbesteuer (ein Plus von knapp 100 000 Euro) an die Kommunen. "Wir tragen damit zu einem guten Teil zur Wertschöpfung innerhalb unserer Region und unseres Landkreises bei, wenn man bedenkt, dass aus den fast 500 Arbeitsverhältnissen auch noch erhebliche Summen an Lohnsteuer und Sozialleistungen abgeführt werden", schloss König. (stg)
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