Mit Optimismus zu Angstgegner SV Etzenricht - Akdogan im Aufgebot
SCE wittert Chance

So etwas wie ein Angstgegner ist der SV Etzenricht für den SC Ettmannsdorf. In der vergangenen Saison gingen sowohl die zwei Punktspiele als auch das Pokaltreffen verloren, obwohl die Leistungen insgesamt so schlecht nicht waren. Am Samstag, 9. August stehen sich die Clubs um 16 Uhr wieder gegenüber, doch dieses Mal sind die Voraussetzungen etwas anders.

In der Tabelle liegen sie fast gleichauf, nur durch einen Zähler getrennt. Weil die Gastgeber nach dem Trainerwechsel und der Umstrukturierung des Kaders mit einigen Problemen zu kämpfen haben, wittert der SCE seine Chance, in Etzenricht nicht gänzlich leer auszugehen. "Wir wollen dieses Mal nicht verlieren", lautet die Zielsetzung von Timo Studtrucker, der damit seinem Wunsch auf ein Unentschieden Ausdruck verleiht.

In aller Munde ist derzeit die Angriffsschwäche der Ettmannsdorfer, die erst einen Treffer erzielt haben. Von all den Diskussionen im Umfeld lässt sich der Trainer nicht blenden. Für ihn zählt die Weiterentwicklung der Mannschaft und die Leistung im Training. "Mit den sechs Punkten bin ich nicht unzufrieden, schließlich haben wir gegen die ersten Vier der Tabelle gespielt. Die Mannschaft macht im Spiel sehr viel richtig, sie wird ihren Weg gehen. Ich bin überzeugt, dass sich bald die Erfolge einstellen werden", sagt Timo Studtrucker.

Beim SV Etzenricht sieht er eine fast identische Spielweise wie bei seiner Mannschaft. Der Gegner verfüge über eine hohe Qualität. Die Aufgabe sei sehr schwer, aber lösbar.

Weiterhin gibt es beim SCE einige personelle Sorgen. Fehlen werden auf jeden Fall Felix Peter und Maximilian Wagner, der Einsatz des zuletzt starken Daniel Bäumler ist fraglich. Erstmals im Kader nach seiner langen Verletzungspause steht Akin Akdogan. Spielbeginn ist am Samstag um 16 Uhr in Etzenricht
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.