Nabburg.
Im Freilandmuseum viel Spaß am Spinnen

Im Freilandmuseum viel Spaß am Spinnen Nabburg. Es darf gesponnen werden: Beim Spinnerinnentreffen im Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen taten dies Fachleute und Hobbyspinner. Sie zeigten den interessierten Besuchern, was man außer einem Spinnrad an Material und Kniffen braucht, um Wolle herzustellen. Eine erfahrene Färberin erklärte, wie das Naturprodukt vom Schaf mit Pflanzen gefärbt wird. Das vorherige Beizen - Alaun gilt als bewährtes Mittel - ist ein unbedingtes Muss. Man hat früher
Es darf gesponnen werden: Beim Spinnerinnentreffen im Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen taten dies Fachleute und Hobbyspinner. Sie zeigten den interessierten Besuchern, was man außer einem Spinnrad an Material und Kniffen braucht, um Wolle herzustellen. Eine erfahrene Färberin erklärte, wie das Naturprodukt vom Schaf mit Pflanzen gefärbt wird. Das vorherige Beizen - Alaun gilt als bewährtes Mittel - ist ein unbedingtes Muss. Man hat früher aber nicht nur Wolle zu einem Faden gesponnen, sondern auch Flachs. Er wird im Freilandmuseum angebaut und fachgerecht verarbeitet, um als Leinen Verwendung zu finden. In der Textil-Ausstellung im Kolbeckhof sind die einzelnen Arbeitsschritte der Flachs- und Wollverarbeitung zu besichtigen. Bild: Baehnisch
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.