Nabburg.
Nach 15 Jahren wieder Leben auf dem Horst

Nach 15 Jahren wieder Leben auf dem Horst Nabburg. (cv) Zunächst glaubte jeder, dass das Nabburger Storchenpaar den Horst auf der Perschener Kirche St. Peter und Paul inspiziert. Wäre doch das Richtige für die "Sommerfrische". An ein "neues" Storchenpaar, dass Perschen wieder zum Hauptwohnsitz erklärt, hatte schon niemand mehr geglaubt. Immerhin war der Horst seit über 15 Jahren unbewohnt, da anscheinend das Nahrungsangebot in den Naabauen für zwei Storchenfamilien nicht mehr ausreichte. Anschein
(cv) Zunächst glaubte jeder, dass das Nabburger Storchenpaar den Horst auf der Perschener Kirche St. Peter und Paul inspiziert. Wäre doch das Richtige für die "Sommerfrische". An ein "neues" Storchenpaar, dass Perschen wieder zum Hauptwohnsitz erklärt, hatte schon niemand mehr geglaubt. Immerhin war der Horst seit über 15 Jahren unbewohnt, da anscheinend das Nahrungsangebot in den Naabauen für zwei Storchenfamilien nicht mehr ausreichte. Anscheinend hat sich das geändert. "In der Oberpfalz brüten wieder mehr Storchenpaare", freut sich der Nabburger Storchenbetreuer Karl Beer. Sowohl die alteingesessenen Adebars auf der Nabburger Friedhofskirche als auch die Perschener "Neubürger" haben bereits vor zwei, drei Wochen zu brüten begonnen. Bild: Völkl
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