Neukirchener Verein unterstützt Bedürftige in Japan
Karate für guten Zweck

Zeitgleich starteten 140 bayerische Karatevereine eine besondere Breitensportveranstaltung. Sie sollte zum einen für die Olympischen Spiele 2018 in München werben und zum anderen Spenden für die Tsunami-Opfer im japanischen Fukushima mobilisieren.

Auch das Shotokan-Karate-Dojo Neukirchen präsentierte sich dabei im "Kernhaus" mit einer Fortgeschrittenen-Gruppe aus Jugendlichen und Erwachsenen. Beteiligt waren Markus Lehmann, Bernhard Pirner, Ilona Aures, Stefan Kölbl, Stefan Rocker, Tobias Kerscher, Stefan Seidel, Uschi Heil, Lisa Pirner, Mathias Aures, Hans Aures und Barbara Kerscher. Als Schirmherr stellte sich Bürgermeister Winfried Franz zur Verfügung.

Vereinsleiter Gerhard Kerscher erläuterte zum Einstieg die Geschichte des modernen Karate. Er ging auch auf Etikette und Persönlichkeitsentwicklung in der Kampfkunstausbildung ein. Die Karatekas demonstrierten ein traditionelles Training sowie die Selbstverteidigung gegen mehrere Gegner. Schließlich wagten sich auch die staunenden Besucher in einer Schnuppereinheit an einfache Grundlagenbewegungen heran.

Die Spenden der Gäste und des Karatevereins werden vom Deutschen Karateverband (DKV) ohne Abzug von Verwaltungskosten nach Japan überwiesen. Dort bürgt Karatemeister Kobayashi für die Verteilung an die Bedürftigsten, vor allem zugunsten von Kindern. Das Direktspendenkonto lautet: DKV-Erdbebenhilfe, Deutsche Bank Gladbeck, Konto 402 402 264, BLZ 420 700 24.
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