06.09.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Neustadt/WN. Kurz notiert Ostmarkstraße bleibt gesperrt

von Redaktion OnetzProfil

Wegen Sanierungsarbeiten ist die B 22 abschnittsweise gesperrt. Noch bis Sonntag ist die Durchfahrt zwischen Michldorf und Leuchtenberg nicht möglich. Die Umleitung auch zum Streuobsttag in Steinbach führt über Vohenstrauß und Lerau.

Ab Montag ruht dann der Verkehr südlich von Tännesberg. Die Sperrung beginnt unmittelbar südlich der Einmündung der Kreisstraße nach Bernhof und erstreckt sich bis zur Kreuzung bei Teunz. Sowohl die Kreuzung selbst, als auch der Pendlerparkplatz bleiben befahrbar. Die Vollsperrung soll am Freitag, 19. September, enden.

Die Umleitung des Fernverkehrs erfolgt weiträumig ab Rötz über Neunburg vorm Wald zur Autobahn bei Schwarzenfeld und von dort über die A 93 nach Weiden. Die Strecke zwischen Teunz und Oberviechtach wird dann voraussichtlich ab Montag, 22. September, bis Freitag, 26. September, gesperrt.

Tipps und Termine Männerwallfahrt zum Fahrenberg

Fahrenberg. Ganz im Zeichen der 62. Männerwallfahrt steht am Sonntag, 7. September, der Fahrenberg. Die Fußpilger treffen sich um 6 Uhr in Tröglersricht. Die Prozession von Waldthurn zum Fahrenberg startet um 9.30 Uhr. Beim Gottesdienst um 10.30 Uhr ist Domkapitular Peter Hubbauer Zelebrant und Prediger. Eine Marienfeier um 14 Uhr bildet den Abschluss.

Für Weihnachtsmarkt Aussteller gesucht

Moosbach/Burgtreswitz. Zum Weihnachtsmarkt auf Schloss Burgtreswitz am 6. und 7. Dezember sucht der Förderverein Handwerker, Hobbybastler, Händler, Vereine und sonstige Interessenten für Stände. Anmeldungen nimmt Vorsitzender Peter Garreiss unter Telefon 09656/372 oder 0176/23347840 entgegen. Die Anmeldeunterlagen stehen im Internet oder werden zugesandt. Die Händler werden gebeten, bei der Gestaltung des Standes, der Präsentation der Waren sowie der Kleidung auf das historische Ambiente des Schlosses zu achten.

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.schloss-burgtreswitz.de/Weihnachtsmarkt 2014

Exkursion ins Vogelparadies

Eschenbach. Die Weiherkette des Rußweihergebiets wurde von Mönchen des Klosters Speinshart zur Fischzucht angelegt. Seit über 50 Jahren ist es weitgehend als Naturschutzgebiet gesichert und bietet mit seinen unberührten Röhricht- und Verlandungszonen Lebensraum für eine Vielzahl von Vögeln, die anderenorts bereits ausgestorben sind.

Bei einer Führung des Geoparks unter dem Motto "Lachende Möven, moorige Frösche und rußige Weiher" erläutert Geoparkranger Raimund Röttenbacher am Samstag, 6. September, die Geschichte der Weiher.

Treff ist um 14 Uhr am Parkplatz Großer Rußweiher etwa 100 Meter nach Großkotzenreuth bei Eschenbach. Dauer drei Stunden, Gebühr vier Euro. Infos bei der Geschäftsstelle des Geoparks, Telefon 09602/9398166, oder unter www.geopark-bayern.de.

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