Oberbibrach feiert am Samstag und Sonntag - Umzug und Gstanzlsingen als Höhepunkt
Kirchweih auf dem Höhepunkt

Das Kirwatreiben im Bibertal nähert sich dem Höhepunkt. Am Samstag heißt es allerdings kurz Atem holen. Hugo lädt in seinen Pub, wo er unter anderem Cocktails anbietet. Idyllisches Ambiente und einen kulinarischen Überraschungsabend verspricht in der Weinbergstraße Werners Gartenzelt. Dort gibt es typische Gerichte aus einem beliebten Urlaubsland der Deutschen.

Früh beginnt dann der Kirwa- Sonntag. Nach dem Gottesdienst startet im Schützenhaus der traditionelle Frühschoppen, bei dem auch Schafkopf gespielt wird. Ab 11 Uhr bietet das Küchenteam um Gabi, Christa, Micha und Co. eine Auswahl an Braten und anderen Kirwa-Spezialitäten an. Auch beim Werner in der Weinbergstraße gibt es allerhand Leckereien. Wegen des üblicherweise großen Ansturm, empfiehlt sich eine Voranmeldung (Telefon Schützenhaus 09205/ 555, Telefon Werners Partyzelt 09205/1441).

Kirwa-Band

Der Höhepunkt des Kirwabetriebs beginnt dann um 14 Uhr, wenn der Kirwazug durch die Straßen rollt und am Stachus Station macht, um beim Derblecken abzurechnen. Die Gstanzl-Sänger haben monatelang an ihren Werke gefeilt. Auch die "Original Biwricher Kirwa-Band" hat sich wieder formiert, um das Geschehen mit flotten Rhythmen und frechen Texten anzutreiben.

Nach dem Derblecken warten Kaffee und Kuchen sowie später herzhafte Schmankerl in allen Gaststätten. Im Schützenhaus trifft sich um 16 Uhr beim Musikantentreffen unter der Regie von Vorstand Gerhard Thurn alles, was Rang und Namen hat in der regionalen Szene zum gemeinsamen Musizieren.

Ein Musiker besonderer Art gastiert ab 19 Uhr auch in Hugo's Pilspub: Hempel, "der absolute Hammer aus Erlangen", lässt die Puppen tanzen und gibt Hits für alle Geschmäcker zum Besten. Eingegraben wird die Kirwa dann am Montag.
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