17.05.2008 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Oberviechtacher über Pfingsten beim großen Eisenbarth-Treffen Weltsippenverband in Aalen

von Autor SLUProfil

Traditionellerweise finden im Turnus von zwei Jahren über Pfingsten die Treffen des Eisenbarth-Weltsippenverbandes statt. Der Schauplatz war heuer Aalen in Württemberg, Heimat der Vorfahren des berühmten Doktor Johann Andreas Eisenbarth.

Auch von Oberviechtacher Seite nahm eine Delegation daran teil, und zwar Dr. Ludwig Schießl, der Vorsitzende des Doktor-Eisenbarth-Arbeitskreises International, Bürgermeister a. D. Wilfried Neuber, beide mit Gattinnen, sowie Museumsleiter Dr. Karl-Heinz Foißner.

Am Nachmittag des Pfingstsamstags stand der Empfang der Stadt Aalen auf dem Programm. In Vertretung des in Urlaub weilenden Oberbürgermeisters hieß der Kämmerer der Stadt Aalen die Gäste aus ganz Deutschland und sogar aus Kanada willkommen. In seinem Grußwort streifte Wilfried Neuber die Bestrebungen der Stadt Oberviechtach, ihren bekanntesten Sohn mit dem Eisenbarth-Festspiel und dem neuen Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Bei der Zusammenkunft im Ratskeller nutzten Dr. Karl-Heinz Foißner als "Theriak-Händler Eisenbarths" und Maria Schießl in ihrer neuen Rolle als Gräfin von Mecklenburg-Strelitz, beide in historischen Kostümen, die Gelegenheit, Werbung für das Doktor-Eisenbarth-Festspiel zu betreiben.

Nachrichten per WhatsApp und Facebook Messenger

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.