22.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

OWV bei Wüstenpflanzenund im Tempel

von Autor JMLProfil

Mit den Ausflugszielen Deggendorf und Wiesent hat die neue OWV-Führung einen guten Griff getan. Sowohl von der Landesgartenschau als auch von dem fernöstlich gestalteten Park um den Himalayatempel bei Regensburg waren die Teilnehmer begeistert.

"Das hier an der Donau ist ganz anders als letztes Jahr in Tirschenreuth", sagte eine Besucherin. Schon am Eingang lud ein großes Riesenrad zum Blick über die weitläufige Ausstellungsfläche ein. Tausende Blüten in allen Farben und Formen duften den Besuchern entgegen. Kräuter, Sträucher, Bäume und Gemüse vermitteln viele Ideen für die eigene Gartengestaltung. Themenbereiche mit Wüstenpflanzen, bunte Bauerngärtchen und auch Grabschmuck ist zu sehen. Materialien, aus Stein, Holz, Plastik, Glas und Eisen sind fantasievoll als Skulpturen und Gestaltungselemente in die Gartenschau einbezogen.

Nach fünf Stunden Gartenschau dann das Kontrastprogramm mit Stillefaktor: der Himalayatempel bei Wiesent. Der Platz wirkt auf die Besucher wie eine Oase aus einer anderen Welt. Japanisches Flair der liebevoll gestalteten Parklandschaft begleitet die Besucher zum Haupttempel aus der Weltausstellung 2000 in Kassel. Dort sitzen bereits Dutzende Leute um die Wasserflächen. Schauen, entspannen, genießen die Sonne oder meditieren zu fernöstlicher Musik. Über ihnen flattern an Schnüren hunderte Gebetsfahnen leicht im Wind. Nur hin und wieder unterbricht ein Gongschlag die Ruhe.

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