Pfarrer i. R. BGR Andreas Simmeth auf seinem letzten Weg begleitet - Großes Lebenswerk
Ein bewegender Abschied

BGR Andreas Simmeth fand im Priestergrab auf dem Brucker Friedhof seine letzte Ruhestätte. Bild: mos

Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wurde am Donnerstag der verstorbene Pfarrer i. R. BGR Andreas Simmeth im Priestergrab auf dem Brucker Friedhof beigesetzt. Stellvertretend für Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer zelebrierte Diözesan-Caritas-Direktor Dr. Roland Balz in der voll besetzten Pfarrkirche St. Ägidius das Requiem.

In seiner Traueransprache nannte der Ortsgeistliche, Pfarrer Helmut Brunner, die verschiedenen Lebensstationen von Simmeth. Auch der Diözesan-Caritas-Direktor Dr. Roland Balz führte detailliert den Lebenslauf des Verstorbenen auf, über den wir bereits berichtet haben.

Mit Glockengeläut

Am 28. November 1911 wurde er in Kirchenrohrbach, Gemeinde Walderbach, geboren und am 19.März 1938 mit 57 weiteren Weihekandidaten von Erzbischof Michael Buchberger im Regensburger Dom zum Priester geweiht. 1996 schließlich ließ es sich Simmeth nicht nehmen, als rüstiger 85-jähriger die Seelsorge im Altenheim St. Elisabeth in Bruck zu übernehmen. Der Kirchenchor unter der Leitung von Lucia Ochsenbauer gestaltete die Trauerfeier. Anton Lautenschlager spielte die Kirchenorgel.

Die Brucker Blaskapelle, unter Leitung von Manfred Kramer, führte den Trauerzug von der Pfarrkirche über den Marktplatz durch die Hauptstraße zum Friedhof an. Glockengeläut der Pfarrkirche sowie der St. Sebastianskirche begleiteten den Trauerzug. Folgende Priester feierten das Requiem mit: Johann Trescher, Bodenwöhr, Pfarrer BGR Martin Neumaier, Walderbach, Herbert Mader, Kötzting, Karl-Heinz Seidl, Rimbach, Pater Josef Schwemmer, Cham, Bruno Todt, Amberg, BGR Albert Melchner, Steinbühl, Pfarrer i. R. BGR Richard Salzl, Schmidgaden, Udo Klösel, Hohenfels, Konrad Mühlbauer, Lambertsneukirchen und Urlaubsvertretung Wilfred Chidi Agubuchie.

Die drei Bürgermeister der Marktgemeinde Bruck sowie die Markträte, der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung erweisen dem Verstorbenen ebenfalls die letzte Ehre
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