Pfreimd.
Fundament für den Glauben

(dma) Ein starker Glaube braucht ein festes Fundament: Sechs junge Christen feierten mit ihren Eltern, Verwandten, Paten und vielen Gläubigen ihre Konfirmation. Gestaltet wurde der Gottesdienst von Pfarrer Dr. Harald Knobloch sowie dem Kirchen- und Posaunenchor.

Sich konfirmieren hieße sich stark im Glauben machen - das ginge nur schlecht alleine, so der Pfarrer. Um Teamplayer zu werden, brauche man Eltern, Paten, die Familie und vor allem Freunde und Kollegen. "Mit ihnen zusammen seid ihr in die Wohngemeinschaft von Gottes Haus gezogen, sozusagen in eine Glaubens-WG." Um Teamarbeit zu demonstrieren, bauten die Konfirmanden aus Pappe und Klebeband ein stabiles Haus mit Dach, Fenster und einer Tür. Respekt vor anderen Menschen und deren Glauben zu haben, mache zu einem Teamplayer für Gottes Sache. Konfirmation ist vom lateinischen Wort "confirmare" abgeleitet und heißt stärken/bestärken. Gemeinsam wolle man am Haus des Glaubens bauen, um den Stürmen zu trotzen, die an diesem Fundament des Glaubenshauses zerren.
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