Pollakowski schießt SC zum Sieg
Bezirksliga Nord

SV Schmidmühlen:Meier, Schmid, Dandorfer, Weiß (81. Eichenseer), Weigert, Weigl (75. John Schihada), Neft (60. Fluker), Johannes Lautenschlagen, Graf, Hannes Schihada, Braun.

SC Luhe-Wildenau: Frischholz, Lindner, (46. Dirscherl), Kett, Lorenz, Pollakowski, Urban, Rothballer, Zeitler, Kellner (65. Hagler), Weiß, Hermann

Tore: 0:1/0:2 (58./88.) Andreas Pollakowski -SR:Philip Strauß (SpVgg Illkofen)-Zuschauer:80

Im Nachholspiel der Bezirksliga Nord gewann mit dem SC Luhe-Wildenau nicht die bessere, sondern die clevere und glücklichere Mannschaft mit 2:0 (0:0). Der SV Schmidmühlen hätte einen Punkt verdient gehabt.

Luhe-Wildenau begann sehr stark, war in der ersten halben Stunde technisch überlegen und deutlich schneller. Der SV beschränkte sich darauf, die Gäste durch konzentriertes Abwehrverhalten in Schach zu halten. Dies gelang in der ersten Hälfte hervorragend, denn der nunmehr zum 13. Mal in Folge unbezwungene Tabellenvierte hatte keine zwingende Torchance.
In der zweiten Hälfte ließ der Offensivdrang der Gäste etwas nach, Schmidmühlener kam häufiger vor das gegnerische Tor. In der 58. Minute fiel der Ball nach einem Kopfballduell 16 Meter vor dem Schmidmühlener Tor vor die Füße von Andreas Pollakowski, der mit einem Heber SV-Torhüter Meier zum 0:1 überwand. Die Schmidmühlener gaben nicht auf und kamen auch zu einigen Torchancen. Einen Konter in der 88. Minute schloss Pollakowski mit dem Treffer zum 0:2 ab.

Kreisklasse West

SSV Brand       2:0 (2:0)       FC Kaltenbrunn
Tore: 1:0 (7.) Bronislav Petrak, 2:0 (26.) Bronislav Petrak - SR: Josef Arnold (TSV Kastl) - Zuschauer: 30 - Besondere Vorkommnisse: (75.) Torwart Schmid (SSV) hält Foulelfmeter

(kut) Der SSV Brand nutzte seine vermeintlich letzte Chance im Kampf um den Relegationsplatz. Der Gastgeber setzte von Anfang an die Gäste unter Druck. Es dauerte somit nicht lange, ehe Petrak mit einem abgefälschten Distanzschuss dem Gästeschlussmann keine Chance ließ. Die SSV-ler spielten wie lange nicht mehr aggressiv nach vorne und blieben am Drücker. Als wieder einmal Petrak einen Freistoß aus 38 Metern zum 2:0 in die Maschen setzte, bedeutete dies bereits gefühlt die Vorentscheidung. Die meist harmlos agierenden Gäste enttäuschten nahezu über die gesamte Spielzeit. Ihre beste Möglichkeit vergaben sie bei einem Foulelfmeter, den Keeper Schmid bravourös parierte. In der Schlussphase konnten sich die Kaltenbrunner bei ihrem Schlussmann bedanken, der durch einige Paraden eine höhere Niederlage verhinderte.
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