Rechtliche Grundlage

Nach dem Bayerischen Naturschutzgesetz (Artikel 28) gilt für das Anbringen von Markierungen und Wegtafeln, dass sie ohne Beeinträchtigung des Landschaftsbilds deutlich und aussagekräftig gestaltet sein müssen. Zudem muss dies die untere Naturschutzbehörde genehmigen. Berechtigt zum Anbringen sind Gemeinden und Organisationen, die sich satzungsgemäß vorwiegend der Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege widmen.

Eigentümer oder sonstige Berechtigte haben Markierungen und Wegtafeln zu dulden. Auf die Grundstücksnutzung ist beim Anbringen der Markierung jedoch Rücksicht zu nehmen. Eigentümer oder sonstige Berechtigte sind vor der Anbringung zu benachrichtigen. (rti)
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