21.08.2015 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Regen schlägt letzten Takt

Eine meteorologische Punktlandung gelang der Dießfurter Feuerwehr: Bei bestem Wetter feierte die Wehr ihr Kirchweih-Gartenfest - fast bis zum Schluss.

Sonnige Stimmung zu den Klängen der Musikkapelle Dießfurt. Das Gartenfest der Feuerwehr hielt, was es versprach. Bild: whw
von Autor WHWProfil

Optimales Wetter und viele Gäste. Die Feuerwehr war mit ihrem Kirchweih-Gartenfest rund ums Feuerwehrhaus sehr zufrieden. Bereits zum Gottesdienst am Morgen scharrten sich Gläubige und Vereinsabordnungen um die Dorfkirche. Den Festgottesdienst zelebrierte Pfarrer Edmund Prechtl mit Diakon Georg Hösl. Der Pfarrgemeinderat Schwarzenbach hatte zuvor Kräuterbuschen verkauft, die die beiden Geistlichen bei der Messfeier segneten. Eine Bläsergruppe der Musikkapelle Dießfurt gestaltete die Feier.

Zum Frühschoppen gab es dann Weißwürste, Grillspezialitäten, Bier und Blasmusik auf dem Festplatz beim Feuerwehrhaus. Feuerwehrvorsitzender Hermann Lorenz freute sich, dass auch die Bürgermeister Werner Walberer aus Pressath und Torsten Hallmann aus Schwarzenbach mitfeierten. Besonders beliebt war das Spanferkel zum Mittagstisch, von dem bald nichts mehr übrig war. Hunger musste niemand leiden. Denn neben Schnitzel mit Pommes und Grillspezialitäten ging es vom Mittagessen nahtlos über in die Kaffeestube. Die Frauen aus Dießfurt hatten dafür Torten und Kuchen gezaubert.

Bei Biergartenwetter herrschte auf dem Festgelände reges Treiben. Kinder ließen sich Schminken oder unternahmen eine Rundfahrt mit dem Feuerwehrauto. Der Losstand war bei ihnen genauso beliebt wie bei den Erwachsenen, denn es gab nicht nur für die Kleinen tolle Preise. Ab dem Nachmittag unterhielt die Musikkapelle Dießfurt unter ihrem Leiter Werner Schreml die Festgäste mit bayerisch-böhmischer Blasmusik.

Gerade als sich die Kapelle mit dem letzten Stück verabschiedete, setzte prasselnder Regen ein. Jedoch machten sich viele Gäste nicht auf den Nachhauseweg, sondern rückten im Zelt zusammen, oder begaben sich ins Feuerwehrhaus, wo die Bar stand.

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