12.09.2015 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Rezept

von Redaktion OnetzProfil

Wenn die Blütezeit des Holunders vorbei ist, genießt Claudia Fichtl am liebsten die Reste vom Holundersirup oder Holunderbeeren-Rotwein-Gelee.

Für den süßen Aufstrich kocht sie einen halben Liter heiß entsafteten Holunderbeerensaft mit einem Viertelliter Rotwein und 500 Gramm Gelierzucker 2:1 und füllt die Flüssigkeit heiß in Gläser ab.

Für eine nichtalkoholische Variante ersetzt Fichtl den Rotwein durch Trauben- oder Apfelsaft. All diese Geleevariationen eignen sich mit ihrem fruchtigen, nicht alltäglichen Geschmack als Füllung für Weihnachtsplätzchen. (ui)

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