21.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Richard Heinrichsberger besitzt Mopsdackel - Drei süße Mischlinge gibt er her "Mackel" oder "Dops"

Weil es im Kohlberger Ortsteil Schlemm so ruhig ist, werden dort oft "Zamperln" spazieren geführt. Auch einige Anwohner halten Hunde. Zwei Tierfreunde kamen nun auf den Gedanken, ihre Tiere miteinander zu kreuzen. Daraus entstanden niedliche Exoten.

Gestatten, Lausi, Designerhund: Der Besitzer beschreibt ihn als kinderlieb, verspielt und familienfreundlich. Bild: jml
von Autor JMLProfil

Der Vater ist ein Mopsrüde, die Mutter die Zwerg-Rauhaardackeldame "Hexe". Vor neuen Wochen wurden sie Eltern von vier Welpen. Besitzer Richard Heinrichsberger nennt sie "Designerhunde", weil hier gezielt eingekreuzt wurde.

Drei von ihnen können derzeit noch an Hundeliebhaber abgegeben werden. Sie sind geimpft und gechipt, aber ohne Papiere, da sie keine rassereinen Exemplare sind. Alle haben kurzes, hellbraunes Fell und längere Schnauzen als ein Mops. Ihren täglichen Spaziergang mit dem Halter über gut einen halben Kilometer schaffen sie leicht. Weil sie dabei munter hin und her laufen, ist die Strecke für die Welpen natürlich weitaus länger.

Familienhunde

Der Vorteil dieser Züchtung ist, dass ihnen nicht so schnell die Luft ausgeht wie Möpsen. Durch die Dackel-Anteile sind sie ausdauernder. "In ihrem Wesen sind sie kinderliebe, verspielte und anhängliche Familienhunde", erklärt Heinrichsberger. Erwachsen können sie etwa 25 Zentimeter groß werden.

Die drei putzmunteren Kerlchen haben noch keine Namen. "Bei mir heißen alle Welpen Lausi", informiert Heinrichsberger. "Denn wenn ich jeden mit Namen rufen würde, dann täte keiner reagieren. Aber auf Lausi folgen alle."

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