Riesenrutsche die Kinder-Attraktion beim Pfarrfest
Stau vorm "Monster"

Den ganzen Tag über war jede Menge für Leib und Seele geboten: Zu einem kurzweiligen und stimmungsvollen Familiennachmittag entwickelte sich das Pfarrfest nach dem Gottesdienst und dem Mittagessen (wir berichteten).

Im Erdgeschoss kam niemand an den leckeren Grüßen aus der Kuchen-Vitrine vorbei. Schon zur Mittagszeit freute sich der Katholische Frauenbund dort über viel Kundschaft. Dank der zahlreichen Kuchenspenden war das Sortiment an Backwaren wieder konditoreiverdächtig.

Derweil florierte der Betrieb am Stand der Kolpingfamilie ebenfalls. Die Besucher waren nach der langen Winterzeit heiß auf Gegrilltes. Verlockende Essensdüfte zogen über den Kirchplatz.

Gleich nebenan strichen Mitglieder des Pfarrgemeinderats den ganzen Tag über eifrig Obatztn auf frische Bauernbrote. Und auch an der Getränkeschänke, die abwechselnd von Kapellenbauverein und Männerverein betrieben wurde, lief das Geschäft. Erstmals wurde der Festbetrieb von einer zehn Personen starken Gruppe der Columbus-Ritter aus der US-Garnison Grafenwöhr mit Vorsitzendem James P. Federline an der Spitze unterstützt.
Der Nachmittag gehörte dem Nachwuchs. Die Musikschule zauberte mit lieblichen und temperamentvollen Frühlingsliedern wenigstens atmosphärische Wärme in den Pfarrsaal. In einer Ecke warteten die Kleinsten aufs Schminken.

Am Westeingang der Stadtpfarrkirche staunten die Mädchen und Buben über eine monumentale aufblasbare Rutsche. Das "Dschungel-Monster" entwickelte sich zur großen Attraktion - nicht nur bei den Kindern. Schließlich unternahmen auch Pfarrer Thomas Jeschner und Bürgermeister Peter Lehr eine Rutschpartie.
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