11.02.2008 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Riglasreuther Floriansjünger blicken auf zahlreiche "Einsätze" bei Festen zurück Auch gesellschaftlich vorn dabei

von Autor ÖTProfil

Hinter den Riglasreuther Floriansjüngern liegt ein arbeitsreiches Jahr. Vorsitzender Matthias Heindl erinnerte dabei an die große Zahl der Arbeitseinsätze, die für den Anbau eines Unterrichtsraums an das Gerätehaus erforderlich waren.

145 Mitglieder

Weiter sprach er in seinem Rechenschaftsbericht von einem Mitgliederstand von 145 Personen. Darunter befinden sich 42 Aktive. Zwei Floriansjünger seien neu zur Wehr gestoßen. Der Vorsitzende erwähnte weiter sieben Vorstands- und sechs Bauausschusssitzungen. Das Vereinsjahr war von vielen Veranstaltungen geprägt.

Die Brandschützer errichteten den Maibaum und übernahmen beim Bürgerfest des Ausschank. Ferner besuchte eine Gruppe das Gäubodenfest in Straubing.

Die Wehr veranstaltete eine Kirchweihgaudi gemeinsam mit dem Sportverein und stellte beim Gerätehaus einen Weihnachtsbaum auf. Die Winterwanderung rundete das Programm ab. Mit 125 Euro wurde die Spendenaktion "Hilfe für Anja" unterstützt.

Auch in diesem Jahr werde wieder ein Maifest abgehalten, kündigte Matthias Heindl an. Außerdem beteiligt sich die Feuerwehr am Dorffest, dem 725. Jubiläum von Riglasreuth und am 25. Priesterjubiläum von Arnold Pirner.
Daneben sind eine Kirchweihgaudi und ein Vereinsausflug vorgesehen. Zum Ende seiner Ausführungen überreichte der Vorsitzende als kleines Dankeschön an "Bauleiter" Rudolf Heindl und die beiden Fahnenträger eine Flasche Hochprozentigen.

10 000 Euro für Anbau

Von einer guten Jugendarbeit sprach Bürgermeister Günther König in seinem Grußwort. Diese sei wichtig für die Zukunft der Wehr und die aktive Sicherheit. Die Kommune habe den Anbau des Unterrichtsraums an das Gerätehaus bis jetzt mit 10 000 Euro unterstützt, bemerkte er.

König bedankte sich für die gute Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr Riglasreuth und der Gemeinde und für den ehrlichen Umgang miteinander.

Erfolgreiche Jugendarbeit

Die Grüße von Kreisbrandinspektor Hans Zetlmeisl und der Führungsebene der Landkreiswehr überbrachte Kreisbrandmeister Martin Englmann. Er hob hervor, es sei vieles bewegt worden, und freute sich über die erfolgreiche Jugendarbeit. Den Mitgliedern dankte er für das Ablegen der Leistungsprüfung und für die erledigte Arbeit.
Anschließend warf er einen Blick in die Statistik. Alleine im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Neusorg seien die Einsatzkräfte zu 22 Bränden, 148 technischen Hilfeleistungen und zwölf Sicherheitswachen gerufen worden.

Auf Landkreisebene waren 1787 Alarmierungen mit 194 Bränden und 1331 technischen Hilfeleistungen angefallen. Englmann wies auf geplante Lehrgänge hin, dankte den beiden Kommandanten und wünschte für die Zukunft viel Erfolg.

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