Rück- und Ausblick beim Theaterverein - Im April wieder auf der Bühne
"Kleine Gruppe ganz groß"

Alle Freunde des Humors dürfen sich freuen: Die Theatertradition in der Rußweiherstadt lebt. Und es darf weiter gelacht werden. Für 12. bis 20. April nächsten Jahres kündigte Vorsitzende Elke Müller vier Aufführungen an - die wichtigste Nachricht in der Jahreshauptversammlung des Theatervereins.

Gleichzeitig erklärte sie sich bereit, den Verein weiter zu führen. Die Mitglieder honorierten diese Zusage mit einer einstimmigen Wiederwahl.

Ebenso ohne Gegenstimme im Amt bestätigt wurden die stellvertretenden Vorsitzenden Reinhard Leipold und Carmen Longares-Ulrich. Als Schatzmeisterin wurde Irmgard Götz wiedergewählt. Für Elmar Pöpperl übernahm Susanne Luth die Schriftführertätigkeit. Die Kasse prüfen Günther Dilling und Arnold Mirwald. Zu Beisitzern wurden Alfons Müller, Elmar Pöpperl und Mona Schmülling berufen.

Vorsitzende Elke Müller hatte zuvor auf ein Jahr der "Fortbildung" zurück geblickt. Anstelle von eigenen Aufführungen habe es für die aktiven und passiven Mitglieder ein reichliches Angebot zum Besuch von Theaterveranstaltungen gegeben. So erinnerte sie an den Besuch einer Vorstellung von "Urlaub auf Balkonien" in Grafenwöhr, an die Theaterfahrt nach Wunsiedel zur Aufführung des Musicals "Blues Brothers - Im Namen des Herrn" und an den Besuch des Stücks "Valentin & Karlstadt" auf der Burgruine Waldeck.

Menschen Freude bereiten

"Wir wollen den Menschen Freude bereiten", beschrieb Elke Müller die gesellschaftliche Rolle des Vereins. Dazu gehöre auch die Beteiligung an Veranstaltungen Eschenbacher Vereine. Die Vorsitzende appellierte an die Mitglieder, diese gesellschaftlichen Ereignisse nicht zu vernachlässigen.

Vorstand und Laienspieler forderte Müller auf, sich rechtzeitig mit der Auswahl eines Theaterstücks für die Saison 2013 zu befassen. Dazu gehöre zum Beispiel eine ausreichende Auswahl an Stücken und Leseproben. Sie freute sich bereits in der Jahreshauptversammlung über die Zusage von sieben Laienschauspielern, daran mitwirken zu wollen.

Mit dem Dank für die rege Mitarbeit verband die Vorsitzende in ihrem Rück- und Ausblick selbstbewusst die Feststellung: "Wir sind eine kleine Gruppe ganz groß". Die Jahreshauptversammlung endete mit der Empfehlung von Mona Schmülling, die Zusammenarbeit mit benachbarten Theatergruppen zu suchen und ein Netzwerk an Laienschauspielern aufzubauen.
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