07.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Rund 40 Teilnehmer bei der ersten Hahnbacher Pferdesegnung mit Gaudi-Wettbewerb Diese Premiere ist gelungen

Voller Elan putzten große und kleine Reiter ihre Rösser. Viele vierbeinige Sportkameraden wurden mit Blumen in der Mähne, im Schweif oder am Kopfzeug besonders geschmückt - schließlich sollten alle bei der ersten Hahnbacher Pferdesegnung ein gutes Bild machen.

Diakon Dieter Gerstacker segnete Ross und Reiter. Bild: hfz
von Redaktion OnetzProfil

Auf dem großen Reitplatz des Westernreit- und Therapiezentrums unter Leitung von Tanja Schmid-Müller hatten viele fleißige Hände einen Altar aufgebaut und geschmückt. Ein Hingucker war das aus gebrauchten Hufeisen geschmiedete Kreuz.

Für Diakon Dieter Gerstacker war es ebenfalls eine Premiere. Seine Erfahrungen mit Pferden tendierten bis zu diesem Tag nämlich "gegen Null". Er war aber äußerst angetan von den rund 40 Teilnehmern mit ihren Ponys, Western- und Englisch gerittenen Pferden aller Größen.

In seiner Predigt hob er die innige Verbundenheit von Mensch und Tier hervor und die Verantwortung, die die Besitzer für ihre vierbeinigen Freunde tragen. Dann passierten Ross und Reiter nacheinander den Altar - manche Pferde cool, manche etwas zögerlich, ob des Weihwasserschwengels.

"Da sieht man, dass auch Tiere unterschiedliche Charaktere haben", kommentierte der Diakon schmunzelnd und versprach, im nächsten Jahr sich selbst einmal auf den Rücken eines ganz braven Pferdes zu wagen. Der Segnung schloss sich am Nachmittag die sportliche Komponente beim (nicht immer ganz ernst gemeinten) "Chicken-Creek-Fun-Cup" (in Anlehnung an den Namen der Gemeinde) an.

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