06.09.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

SC hofft im Heimspiel am Samstag gegen den TSV Langquaid auf weiteres Erfolgserlebnis Ettmannsdorf will Serie ausbauen

Seit 6 Spielen ist der SC Ettmannsdorf in der Landesliga ungeschlagen. Diese Serie gibt den Spielern Selbstvertrauen und steigert die Motivation für die kommenden Aufgaben. Im Heimspiel gegen den TSV Langquaid am Samstag, 6. September, 16 Uhr, soll der nächste Erfolg errungen und der Abstand nach hinten vergrößert werden.

Der Ettmannsdorfer Jens Solfrank (links) im Laufduell mit einem Gegner aus Ruhmannsfelden. Am Samstag möchte der SC die positive Serie im Heimspiel gegen den TSV Langquaid weiter ausbauen. Bild: rid
von Autor AHOProfil

Der Gegner stellt für den Trainer und die Mannschaft ein völlig unbeschriebenes Blatt dar. Beide Seiten hatten bislang nichts miteinander zu tun. Fest steht jedoch, dass es sowohl für den Gast, als auch für den SCE um sehr viel geht. Zuletzt gewann der TSV seine Partie gegen Etzenricht relativ sicher, während die Ettmannsdorfer in Cham ein Unentschieden schafften.

"Wir müssen diesmal kompakter auftreten als zuletzt, die Räume zumachen und mehr Druck nach vorne entwickeln. Im Zweikampfverhalten brauchen wir mehr Aggressivität und auch das Umschaltspiel muss besser klappen", fordert Timo Studtrucker von seiner Elf. Unverkennbar waren hier einige Defizite vorhanden, an deren Behebung in den 3 Trainingseinheiten während der Woche intensiv gearbeitet wurde.

Nach Meinung des Trainers geht der SC Ettmannsdorf bestens gerüstet in diese richtungsweisende Begegnung. "Wir wollen den zweiten Heimsieg in Folge. Das schaffen wir aber nur, wenn wir von Beginn an hellwach und konzentriert sind und den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen", meint Timo Studtrucker. Mit einem Sieg könnte der Abstand sowohl zur Gefahrenzone, als auch zum Gegner vergrößert werden.

Sehr erfreulich ist es, dass die Mannschaft eine weitere personelle Verstärkung erhalten hat. Mit Timo Vollath hat sich ein namhafter und bestens ausgebildeter Spieler dem SC Ettmannsdorf angeschlossen, der zuletzt bei der DJK Ammerthal Bayernligaerfahrung gesammelt hat. "Er passt optimal in unser Anforderungsprofil, junge und talentierte Spieler aus der Region zu verpflichten", macht Timo Studtrucker deutlich.

Der Trainer hat einige personelle Sorgen, denn mit Philipp Rettig, Lukas Strahl und Daniel Bäumler sind 3 Akteure angeschlagen.

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