Schutt und Schweinskopf liegen im alten Steinbruch
Erneut Umweltfrevel

Die "Sauberkeit" in der Natur hielt nicht lange an: Wenige Tage, nachdem die Waldjugend in der Flur der Rußweiherstadt eine gründliche Ramadama-Aktion veranstaltet hatte, stieß sie an einer dabei von Abfall befreiten Stelle erneut auf eine wilde Müllkippe.

Erst am Karsamstag hatten die Kinder und Jugendlichen einen ehemaligen Steinbruch zwischen Pappenberger Weg und Apfelbach unter anderem von einer stattlichen Anzahl an Autoreifen, mehreren Waschbecken und Autobatterien befreit. An gleicher Stelle entdeckten sie nun einen erneuten Umweltfrevel.

Abgelagert waren eine größere Menge von Platten- und Fliesenschutt sowie ein halber Schweinskopf. Es dürfte sich dabei um Relikte einer häuslichen Umbaumaßnahme und einer Hausschlachtung handeln.

Wie Revierförster Martin Gottsche informierte, habe die Stadt Eschenbach als Grundstückbesitzer Anzeige erstattet.
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