Schwandorf.
Polizeibericht Lebender Karpfen als Köder

Ein Fischereiaufseher kontrollierte am späten Samstag Abend an der Naab einen 22-jähriger Angler aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach. Der Aufseher stellte fest, dass der Angler mit einem lebenden Spiegelkarpfen auf Raubfischfang war. Den jungen Angler erwartet nun ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, sowie eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit nach dem Bayerischen Fischereigesetz. Außerdem wurde ihm der Erlaubnisschein für das Gewässer abgenommen.

Wieder ein Schockanruf

Am Samstagnachmittag ereilte eine 32-jährige Schwandorferin ein betrügerischer "Schockanruf". Der Anrufer gaukelte vor, dass einer der Söhne der 32-Jährigen zusammen mit einem Mädchen bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden sei, im Krankenhaus liege und von einem Anwalt vertreten werden müsse. Die Mutter war jedoch bereits wegen der kürzlichen Fälle dieser Betrugsmasche vorgewarnt, fragte genauer nach. Der unbekannten Anrufer legte auf. Zu einem Schaden kam es deshalb nicht. Strafrechtliche Ermittlungen wurden eingeleitet.

Hundehalter angezeigt

Verantwortliche des Tierschutzvereins stießen am Samstagmittag in einem Stadtteil bei einem 28-Jährigen auf dessen total verwahrlosten Hund.

Der Mann konnte überzeugt werden, dass er den Hund herausgibt, um ihn von einem Tierarzt untersuchen und behandeln zu lassen. Letzterer ließ den Hund ins Tierheim bringen. Dem Besitzer erwartet nun eine Anzeige nach dem Tierschutzgesetz.
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