Sollbacher Trachten-Kirwa trotz "Schafskälte" ein großer Erfolg - Furioser Abschluss
Musikanten spielen zünftig auf

Die Instrumentalisten ließen es auf der Sollbacher Kirwa-Bühne ordentlich "krachen". Bild: hbr

So durchwachsen das Wetter am Auftakttag der Sollbacher Trachten-Kirwa war, so unbeständig präsentierte sich die Natur auch am Sonntag. Doch trotz "Schafskälte", ständigen Regenschauern und frischem Wind machte die Bevölkerung den "Trollbachtalern" die Aufwartung und sorgte bei der Trachten-Kirwa wieder für gute Stimmung.

Schon am Samstag hatte das "Flehen gen Himmel" nicht recht geholfen und auch am Sonntag bescherte Petrus den "Trollbachtalern" bis auf ganz wenige Ausnahmen einen herbstlichen Mantel über Sollbach.

Doch davon ließen sich die Kirwagäste nicht schrecken und so fanden sich bereits zum Frühschoppen viele Besucher im Festzelt im Ortskern ein.

Mit Willi Kröll

Dies hatte natürlich mit dem Auftritt der "Sollbacher Dorfmusikanten" zu tun, die den musikalischen Frühschoppen gestalteten. Den vielen Gästen gefiel es und das vierköpfige Ensemble erhielt den verdienten Lohn des Beifalls.

Nach dem Mittagstisch fanden sich, wie schon am Samstag, einige Trachtenvereine aus dem Gau und Abordnungen vieler Ortsvereine am Festplatz ein. Mit den "Arberland-Casanovas" hatte man die ideale Besetzung für den zweiten Kirwatag gefunden. So sorgte das Quartett aus dem bayerischen Wald, das sich zeitweise mit dem früheren "Schürzenjäger" Willi Kröll "verstärkten", mit seiner Stimmungsmusik für einen tollen Ausklang der gelungen Sollbacher Trachten-Kirwa.
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