29.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Spätestens nach 190 Sekunden muss das Wasser aus dem Strahlrohr spritzen

Spätestens nach 190 Sekunden muss das Wasser aus dem Strahlrohr spritzen (ast) Zwei Gruppen der Feuerwehr meisterten die Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz". Angenommen worden war der Brand eines Nebengebäudes. Nach dem Einsatzbefehl bleiben 190 Sekunden, um eine Verkehrsabsicherung aufzubauen, den Hydranten und die Pumpe in Betrieb zu nehmen sowie die Schlauchleitung für drei Strahlrohre aufzubauen. An drei Abenden hatten Kommandant Sebastian Hartl und Gruppenführer Tobias Messer die vier Fra
von Autor ASTProfil

Zwei Gruppen der Feuerwehr meisterten die Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz". Angenommen worden war der Brand eines Nebengebäudes. Nach dem Einsatzbefehl bleiben 190 Sekunden, um eine Verkehrsabsicherung aufzubauen, den Hydranten und die Pumpe in Betrieb zu nehmen sowie die Schlauchleitung für drei Strahlrohre aufzubauen. An drei Abenden hatten Kommandant Sebastian Hartl und Gruppenführer Tobias Messer die vier Frauen und neun Männer auf die Prüfung vorbereitet. Die Floriansjünger übten Knoten und Stiche, kuppelten Schläuche und lernten erfolgreich die nötigen Befehle. Die Schiedsrichter Kreisbrandmeister Alfons Huber (Püchersreuth), Kreisbrandmeister Ulrich Kraus (Neustadt) und Kreisbrandinspektor Josef Kres (Oberwildenau) lobten die schnelle und saubere Arbeit der beiden Gruppen. Für einen Großteil der Teilnehmer war es das erste Abzeichen dieser Art. An der Prüfung nahmen teil: Claudia Pschierer, Marie Dietl, Kathrin Baumgärtner, Ingeborg Thoma, Johannes Kres, Daniel Ammer, Norbert Ammer, Sven Thoma, Stefan Karban, Christian Steiner (alle Stufe I), Tobias Messer, Christoph Ammer (beide Stufe III) und Stefan Argauer (Stufe IV). Bild: ast

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