18.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

SpVgg SV Weiden II reicht eine durchschnittliche Leistung zum 3:1-Sieg gegen SV Raigering Nur die drei Punkte zählen

von Redaktion OnetzProfil

SpVgg SV Weiden II: Galovic, Häffner (59. Douhadji), Fleischmann (77. Meierhöfer), Weihermüller, Scheidler, Wegmann, Schreyer, Mutzbauer (67. Schießl), Drechsler, Schlagenhaufer, Frank

SV Raigering: Appel, Urbanek, Prechtl, Grahlmann, Haller, Riss, Hiltl, Dowridge (77. Gräß), Paa (60. Kleinod), Wrosch, Nübler (69. Dowridge)

Tore: 1:0 (10.) Christopher Fleischmann, 2:0 (50.) Maximilian Schreyer, 2:1 (71.) Maximilian Kleinod, 3:1 (90.) Parfait Douhadji - SR: Udo Fritzsch (Trogen) - Zuschauer: 100

(otr) Hauptsache gewonnen, denn der gastgebende Tabellenführer SpVgg SV Weiden II wusste beim 3:1-Heimerfolg gegen den SV Raigering alles andere als zu überzeugen. Gleichwohl geht der Sieg der Weidener in Ordnung, denn sie bestimmten fast die gesamte Spielzeit über das Geschehen.

Nach vorsichtigem Abtasten gingen die Hausherren, die diesmal ohne jegliche Unterstützung aus dem Bayernligateam auskommen mussten, bereits nach zehn Minuten in Führung. Einen schön angelegten Angriff über die rechte Außenbahn schloss Christopher Fleischmann mit einem strammen Schuss zum 1:0 ab. In der Folgezeit spielte Raigering zwar mit, ließ aber im Abschluss vor dem Tor mehr als deutlich erkennen, warum man in vier Spielen erst ein Tor erzielt hat.

War Maximilian Schreyer unmittelbar vor der Pause noch am Gästekeeper Andreas Appel gescheitert, so machte er es fünf Minuten nach Wiederbeginn besser. Einen weit über die Abwehr gezogenen Eckball legte Benjamin Scheidler mit Kopfball auf den am Fünf-Meter-Raum stehenden Schreyer zurück. Aus der Drehung heraus hämmerte Schreyer das Spielgerät unhaltbar unter die Querlatte. Der 2:0-Vorsprung beflügelte die Gastgeber allerdings in keinster Weise. Das Gegenteil war vielmehr der Fall, denn leichtfertige Ballverluste und nicht zu Ende gespielte Konterangriffe verhinderten eine vorzeitige Entscheidung. Der eingewechselte Maximilian Kleinod war es, der mit einem über die Mauer gezirkelten Freistoß aus 18 Meter Entfernung das Spiel durch seinen Anschlusstreffer zum 2:1 wieder spannend machte. Die "Panduren" waren aber nicht in der Lage, das Spiel herumzureißen. Auf Vorlage von Schreyer schloss der eingewechselte Parfait Douhadji einen Bilderbuchkonter zum 3:1-Endstand ab.

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