16.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Staatsstraße 2040 wird ab Montag, 18. August, in Paulsdorf saniert - Variante eins kommt zum Zug In zweieinhalb Wochen alles vorbei

Besichtigten gemeinsam die Situation an der Staatsstraße 2040 in Paulsdorf (von links): Leitender Baudirektor Henner Wasmuth, Landtagsabgeordneter Dr. Harald Schwartz, der Freudenberger Bürgermeister Alwin Märkl und Bauoberrat Stefan Noll. Bild: gef
von Autor GEFProfil

Nun wird es ernst: In Paulsdorf wird die Staatsstraße 2040 zwischen den Einmündungen der Kreisstraße AS 18 saniert. Die Arbeiten beginnen am Montag, 18. August, sie sollen - günstiges Wetter vorausgesetzt - in zweieinhalb Wochen abgeschlossen sein.

Bei einer Bürgerversammlung im Vorfeld der Ausschreibungsplanungen hatten die Gemeinde und das Staatliche Bauamt zusammen mit den Anwohnern die zwei möglichen Varianten zur Ertüchtigung der Staatsstraße 2040 in Paulsdorf ausführlich erörtert. Vor- und Nachteile wurden dargelegt und die Bürger bei der Festlegung des Maßnahmenumfangs in die Entscheidungsfindung mit einbezogen.

Schließlich gab man der Variante eins den Vorzug. Die kurzfristig finanzierbare, Sanierungsmaßnahme sieht eine Erneuerung des Fahrbahnbelags ohne Veränderung des Querschnitts und der Randbereiche und auch keinen Gehweg und Linksabbiegespuren vor. Die letztlich verworfene Variante zwei beinhaltete eine grundlegende Erneuerung des gesamten Fahrbahnaufbaus mit Anlage eines Gehweges und von Linksabbiegespuren. Diese Maßnahme wäre zwar langlebiger, aber mit deutlich höheren Kosten verbunden und kurzfristig nicht finanzier- und umsetzbar.

Um die Baumaßnahme sehr zügig durchziehen zu können, soll die Staatsstraße 2040 in der Ortschaft Paulsdorf zwischen Montag, 25., und Mittwoch, 27. August, komplett für den Verkehr gesperrt werden. Die Baumaßnahme kann voraussichtlich noch in den Sommerferien abgeschlossen werden können.

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