18.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Stadlern. Prozession zum Kalvarienberg

von Redaktion OnetzProfil

(gl) Das "Städla zur Wallfahrt", wie der Grenzort mit seiner Wallfahrtskirche und dem Gnadenbild "Unserer lieben Frau aus Erden gebrannt" in alten Schriften genannt wird, steht seit Jahrhunderten am "Großen Frauentag" mit Bergpredigt auf dem Kalvarienberg im religiösen Mittelpunkt der Grenzregion. Früher war Stadlern Ziel vieler Wallfahrer diesseits und jenseits der Grenze. Stets sind prominente Ehrengäste aus der Politik und den Gemeinden vertreten. In diesem Jahr waren zahlreiche neue Bürgermeister und Mandatsträger dabei. Seit Kriegsende ist auch eine Gedenkfeier am nahen Sudentenkreuz eingebunden. Trotz ungünstiger Wetterprognosen ließen sich über 1000 Ehrengäste und Gläubige von der Blaskapelle und den örtlichen Fahnenabordnungen zusammen mit fünf Priestern zum Kalvarienberg geleiten. (Seite 23)

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