Stadtnotizen

Der Kaffeeklatsch mit den Rotkreuz-Senioren dient in erster Linie der Förderung des Zusammenhalts, allerdings geben die "alten Hasen" in den Gesprächen noch so manchen Tipp an die Jungen weiter. Bild: wew
Erfahrungsaustausch imPlauderton

Kemnath. (wew) Das Rote Kreuz versteht sich als eine weltumspannende Gemeinschaft von Menschen, die sich die Hilfe in allen denkbaren Notlagen als Aufgabe gegeben haben. Diese universelle und internationale Gemeinschaft hat aber ihre Wurzeln in kleinen örtlichen Gruppen.

Neben der Hilfestellung bei allen denkbaren Ereignissen soll aber auch der gesellschaftliche Zusammenhalt der lokalen Bereitschaften gestärkt werden. Die Kemnather Rotkreuzler treffen sich daher regelmäßig in den neu gestalteten Räumen der Rettungswache zum Kaffeeklatsch. Besonders freute sich Initiatorin Angelika Pühl über die Teilnahme vieler älterer Mitglieder, die mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit über viele Jahrzehnte ihre Verbundenheit mit dem Bayerischen Roten Kreuz unter Beweis gestellt haben. Von Helfern des Jugendrotkreuz und den Ehefrauen der aktiven Bereitschaftsmitgliedern bestens versorgt, fühlten sich die Rotkreuz-Senioren sichtlich wohl.
Aus ihrem reichen Erfahrungsschatz ergab sich manch wertvoller Tipp für die Umsetzung des erworbenen Wissens der jetzt Aktiven. Im Rettungsdienst, bei der Blutspende, bei Absicherungen unterschiedlichster Veranstaltungen, beim Krankentransport und der Ersten Hilfe hängt der Erfolg oft vom Zusammenspiel von Wissen, Können und Erfahrung ab. Die Treffen in gemütlicher Runde sollen aber in erster Linie die Verbundenheit der Rotkreuz-Familie dienen.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.