04.09.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Stippvisite in der Sachsen-Metropole: Ministranten sehen sich in Leipzig um

Stippvisite in der Sachsen-Metropole: Ministranten sehen sich in Leipzig um (bk) "Wenn Engel reisen, wird das Wetter schön", dieser Spruch traf auf die Ministranten von St. Martin zu. Sie unternahmen eine Viertagefahrt in die nach Berlin zweitgrößte Stadt Ostdeutschlands, Leipzig. Die Unterbringung erfolgte in der Jugendherberge. Dort zelebrierte Pfarrer Irudayaraj Devadass den Sonntagsgottesdienst. Der Besuch im Zoologischen Garten inmitten der Stadt an der Elster war erster Programmpunkt. Die Kinder b
von Siegfried BockProfil

"Wenn Engel reisen, wird das Wetter schön", dieser Spruch traf auf die Ministranten von St. Martin zu. Sie unternahmen eine Viertagefahrt in die nach Berlin zweitgrößte Stadt Ostdeutschlands, Leipzig. Die Unterbringung erfolgte in der Jugendherberge. Dort zelebrierte Pfarrer Irudayaraj Devadass den Sonntagsgottesdienst. Der Besuch im Zoologischen Garten inmitten der Stadt an der Elster war erster Programmpunkt. Die Kinder bestaunten viele Tiere und Exoten. Ein Erlebnis war für die Gruppe der Besuch im größten Freizeitpark des deutschen Ostens. In der Wahnsinns-Achterbahn war Kreischen Pflicht. Der dritte Tag gehörte der Kultur und Entdeckung der Sachsen-Metropole. Thomaskirche, Auerbachs Keller, Altes Rathaus, Nikolaikirche und City-Hochhaus mit Rundblick waren die wichtigsten Stationen der Führung. Die damit verbundenen Aufgaben lösten alle Teilnehmer meisterhaft. Auf der Heimreise steuerte Busfahrer und Ministranten-Vater Günter Messer den Untreusee bei Hof an. Noch einmal vergnügten sich die Messdiener zur Stärkung der Gemeinschaft im Kletterpark und beim Tretbootfahren. Großen Spaß hatten die Buben und Mädchen im Holzlabyrinth. Bild: bk

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