SV gewinnt bei der SG Fuchsmühl 2:1, der TSV bezwingt die DJK Falkenberg 2:0 - Vier ...
Derbysiege für Pechbrunn und Friedenfels

Die SG Fuchsmühl hat auch das zweite Derby in dieser Saison gegen den SV Pechbrunn verloren. Wie in der Vorrunde unterlag die SG am Sonntag auch zu Hause mit 1:2. Das Bild zeigt den Pechbrunner Robert Müller (links), verfolgt vom Daniel Höfer, auf dem Weg zum 1:0. Bild: heh
Tirschenreuth. (chap) Kurios ging es in der Kreisklassen-Begegnung zwischen dem SV Schönhaid (2./34 Punkte) und dem TSV Neualbenreuth (7./26) zu. Gleich vier Foulelfmeter und zwei Gelb-Rote Karten gab es gegen die aggressiv zu Werke gehenden Gäste, die schließlich mit 0:3 geschlagen die Heimreise antreten mussten. Erfolgreich meldete sich auch der SV Griesbach (3./33) zurück. Im Verfolgerduell bezwang das Team von der Grenze den SV Leutendorf (6./28) glatt mit 5:2.

Derbysiege landeten der TSV Friedenfels (9./25) und der SV Pechbrunn (5./30). Friedenfels bezwang die DJK Falkenberg (11./24) mit 2:0 und kann erst einmal kräftig durchschnaufen. Nichts mit der Revanche wurde es für die SG Fuchsmühl (4./31). Sie verlor auf heimischem Gelände gegen Pechbrunn erneut mit 1:2.

Die Begegnung zwischen Schlusslicht TSV Brand (18./6) und Tabellenführer FC Wacker Marktredwitz (1./41) haben die Hausherren wegen Spielermangels abgesagt.

SG Fuchsmühl       1:2 (1:2)       SV Pechbrunn
Tore: 0:1 (13.) Müller, 0:2 (37.) J. Schwan, 1:2 (39.) Andreas Spörrer - SR: Harald Pohl (SpVgg Selb 13) - Zuschauer: 50
(car) Die ersatzgeschwächte Heimelf verlor das Derby gegen die keinesfalls übermächtigen Gäste aus Pechbrunn. Ausschlaggebend war die hundertprozentige Chancenverwertung des SV Pechbrunn, der noch vor der Pause aus zwei Torchancen zwei vermeidbare Treffer erzielte. Nach dem postwendenden Anschlusstor durch Spörrer keimte bei der Heimelf nochmals Hoffnung auf. Jedoch konnten sich beide Seiten in dieser fairen und niveauarmen Partie in der Folge keine nennenswerten Möglichkeiten mehr erarbeiten. Hervorzuheben ist die Leistung des Unparteiischen, der die fast emotionslose Partie jederzeit sicher im Griff hatte.

SV Griesbach       5:2 (0:2)       SV Leutendorf
Tore: 0:1 (43.) Igor Dauer, 0:2 (44.) Daniel Wohlrab, 1:2 (58.) Marek Zeman, 2:2 (68.) Jakub Smoranc, 3:2 (77.) Jakub Smoranc, 4:2 (85.) Jiri Sloup, 5:2 (90.) Gregor Zölch - SR: Roland Bauer (ASV Waldsassen) - Zuschauer: 70 - Rot: (70.) Marcel Tremmer (Leutendorf) Tätlichkeit
(eng) Mit gemischten Gefühlen trat die Heimelf gegen den Mitkonkurrenten um den Relegationsplatz an. Nach den Misserfolgen der vergangenen Wochen wusste Trainer Sloup nicht, wie seine Mannschaft die Negativserie verkraftet hat. Das Spiel war bis kurz vor der Halbzeit ausgeglichen mit leichten Vorteilen für Griesbach. Kurz vor der Pause bekamen die Gäste einen Freistoß zugesprochen, den sie zum 1:0 nutzten und eine Minute später erhöhten die Leutendorfer sogar auf 2:0. Nach der Pause setzte die Heimelf zur Aufholjagd an. Beide Stürmer, Marek Zeman und Jakub Smoranc, fanden jetzt immer besser ins Spiel und konnten oft nur durch Fouls gebremst werden. Nach dem Anschlusstreffer merkte man der Mannschaft an, dass sie das Spiel noch zu ihren Gunsten entscheiden wollte. Durch vier weitere Tore stellte Griesbach den Sieg sicher. Unschön war der Kopfstoß eines Gästespielers.

TSV Friedenfels       2:0 (1:0)       DJK Falkenberg
Tore: 1:0 (15.) Jonas Henze, 2:0 (68.) Tobias Hoffmann - SR: Bock (SV Wildenau) - Zuschauer: 115
(rad) Für beide Teams ging es in diesem Derby um wichtige Punkte, um den Abstand zur hinteren Tabellenregion zu vergrößern. Die Heimelf hatte die Chance, mit einem Sieg die DJK zu überflügeln und begann deshalb auch recht zielstrebig. Das relativ frühe Tor durch Henze beflügelte die Friedenfelser, so dass in der ersten Halbzeit ein ansehnlicher Fußball geboten wurde. Falkenberg agierte im Mittelfeld ordentlich, konnte sich aber während des ganzen Spiels keine richtige Torchance erspielen. In der zweiten Halbzeit wurde von beiden Mannschaften mehr Kampf als spielerische Qualität geboten. So war das 2:0 nach knapp 70 Minuten auch die Entscheidung.

TSV Konnersreuth II       2:0 (1:0)       TSV Waldershof II
Tore: 1:0 (8.) Sven Schinner, 2:0 (82./Foulelfmeter) Sven Schinner - SR: Söllner - Zuschauer: 15

(chap) Die Hausherren haben das Siegen nicht verlernt. Nach langer Durststrecke holten sie sich einen verdienten Heimsieg. Schon nach acht Minuten erzielte Sven Schinner den frühen Führungstreffer. Bis zur Halbzeit versiebten die Hausherren noch drei gute Möglichkeiten. Erst im zweiten Abschnitt entwickelte sich eine offene Begegnung, allerdings mit wenigen Gelegenheiten auf beiden Seiten. Erst ein zweifelhafter Foulelfmeter brachte die endgültige Entscheidung. Sven Schinner ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte sicher. Aufgrund der Spielanteile geht der Sieg für die Konnersreuther in Ordnung.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.