SV Raigering nach Wernberg-Pleite gefordert - Gegen SV Grafenwöhr
Mit einer anderen Einstellung

Eines sollte der SV Raigering mittlerweile aus der Vergangenheit gelernt haben. Den Weg zum TSV Detag Wernberg könnten sich die "Panduren" getrost sparen. Seit Jahren war bei der Werkself nie etwas zu holen und die Leistungen dabei unterirdisch schlecht. Diese Serie setzte sich bei der 3:4-Niederlage am vergangenen Wochenende eindrucksvoll fort.

Viel Redebedarf bestand daher bei der Truppe von Trainer Thorsten Baierlein. "Wir haben das Spiel intensiv aufgearbeitet, weil die Leistung nicht akzeptabel war", kritisierte der SVR-Übungsleiter. Die Punkte blieben folglich verdientermaßen in Wernberg.

Da seine Mannschaft "sehr, sehr schlecht" war, sind Änderungen in der Aufstellung nicht ausgeschlossen. Baierlein hat sich selber aus dem Kader gestrichen. Dafür kehren Andre Gröschl und Kilian Pongratz ins Aufgebot zurück. Angeschlagen trainiert haben Kapitän Manuel Jank und Abwehrrecke Ruben Grahlmann. Deren Einsatz ist gefährdet. Was gegebenenfalls eine Personalrotation unumgänglich macht. "Wir müssen gegen Grafenwöhr in allen Mannschaftsteilen komplett anders auftreten", fordert Baierlein.

Vor allem im Hinblick auf die enttäuschten Fans fordert er Wiedergutmachung gegen den derzeitigen Tabellenzweiten SV TuS/DJK Grafenwöhr (Samstag, 16 Uhr). Dazu müssen die "Panduren" an ihrer Einstellung und der Bereitschaft feilen. In den vergangenen Wochen hat der SVR gerade hier Schwächen offenbart. "Zeigt endlich wieder guten Fußball", ist Baierleins Appell.
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