SV Sorghof hintereinander gegen die drei Letzten
Aus eigener Kraft

Großer Druck lastet auf den Spielern des SV Sorghof vor den letzten sechs Saisonspielen, in denen die Rittner-Elf viermal Heimrecht genießt und aus eigener Kraft den Klassenerhalt in der Bezirksliga schaffen kann. Im Heimspiel am Sonntag (Anstoß 16 Uhr!) gegen Schlusslicht 1. FC Schwandorf zählt nur ein Dreier.

Mit null Punkten und null Toren aus den letzten drei Partien brachte sich der SV Sorghof in akute Abstiegsgefahr. Nun haben es die Gastgeber selbst in der Hand, das Blatt zu wenden, denn die nächsten drei Partien gehen gegen die drei Letztplatzierten. Doch zu Euphorie besteht kein Anlass, zu sehr angespannt ist auch die personelle Lage bei den "Indianern". So wird notgedrungen erneut eine "Rumpfelf" auflaufen. Gegen die Schwandorfer um Alfred Hingerl muss ein Sieg her. Nicht nur wegen der prekären Tabellensituation, sondern auch wegen des Hinspiels, das der SV nach schwächster Saisonleistung mit 1:4 verlor. Bisher gelang dem FC auswärts noch kein einziger Punktgewinn. Die Schwandorfer stehen bereits als erster Absteiger fest, werden aber dennoch nicht gewillt sein, in Sorghof ohne Gegenwehr unter die Räder zu kommen. Von daher ist die Rittner-Truppe gut beraten, mit der notwendigen Einstellung in die Partie zu gehen und die drei Punkte sicher einzufahren. Damit könnte man den Relegationsplatz verlassen.
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