SV Steinmühle verliert beim ZV Thierstein 2:5 - Einseitige Begegnung
Fünfte Niederlage in Folge

Matthias Tanner sah bei der 2:5- Niederlage des SV Steinmühle in Thierstein die Gelb-Rote Karte. Bild: Gebert
ZV Thierstein: Vosyka, Bauer, Sahin (56. Heimhalt), Bruna, Mi. Ciznar, L. Bastl, Prancl (60. Jesipcuk), Ma. Ciznar, P. Bastl, Svehla, Koci

SV Steinmühle: Klaus Schwägerl, Thomas Schwägerl, Greim (78. Lindner), Lippert, Scharnagl, Mark, Kowatsch (88. Faltenbacher), Tanner, Reichl, Kaiser, Vaclavik

Tore: 1:0 (3.) Koci, 2:0 (10.) und 3:0 (28.) Bauer, 4:0 (48.) Ma. Ciznar, 4:1 (57.) Reichl, 4:2 (78./Foulelfmeter) Vaclavik, 5:2 (84.) Jesipcuk - SR: Klerner (Herzogenaurach) - Zuschauer: 50 - Gelb-Rot: (84.) Tanner (Steinmühle)

(chap) Für den SV Steinmühle wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Am Sonntag kassierten die Stiftländer mit 2:5 beim ZV Thierstein die fünfte Niederlage in Folge.

Im Gegensatz zum letzten Heimspiel zeigten die Gastgeber eine ganz andere Leistung. Von Beginn an setzten sie die Gäste vehement unter Druck. Schon nach drei Minuten erzielte Koci die frühe Führung, die den Hausherren natürlich äußerst gelegen kam. Als nur sieben Minuten später Bauer auf 2:0 erhöhte, rechneten die Zuschauer mit einem Kantersieg. Demselben Spieler gelang noch vor der Pause das beruhigende 3:0. Von den Gästen war im ersten Abschnitt nicht viel zu sehen, sie erarbeiteten sich keine einzige Möglichkeit. Spätestens nach dem 4:0, das Ma. Ciznar mit einem Volleyschuss in den Winkel erzielte, war es um die Oberpfälzer geschehen. Sie waren dem schnellen Passspiel der Hausherren nicht gewachsen und hatten alle Hände voll zu tun, weitere Gegentore zu verhindern.
Im Gefühl des sicheren Sieges schalteten die Oberfranken einen Gang zurück, was die Gäste zum Anschlusstreffer durch Andreas Reichl nutzten. Bei einem Abpraller von der Latte stand der SV-Stürmer goldrichtig und hatte keine Mühe. Als Gäste-Spielertrainer Marian Vaclavik einen Foulelfmeter zum 2:4 verwandelte, keimte noch einmal Hoffnung auf. Doch vier Minuten vor dem Ende setzte Jesipcuk mit dem 5:2 den Schlusspunkt unter eine über weite Strecken einseitige Begegnung.
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