TC Postkeller: Damen streben zum Saisoneinstand Heimsieg an - Herren in Margetshöchheim ...
Keine Geschenke beim Wiedersehen

Weiden. (nik) Das wird ein Wiedersehen! Zwei langjährige Spielerinnen der Bundesliga-Damen schlagen am Sonntag ab 10 Uhr höchstwahrscheinlich wieder einmal am Postkeller auf: Eva Krejcova und Sylvia Plischke gehörten dem Team des TC Postkeller an, das 1998 deutscher Meister und 1999 deutscher Vizemeister wurde.

Heute spielen beide für den TC Herzogenaurach in der Landesliga und sind damit zum Saisonauftakt Gast der Postkeller-Damen. Diese wiederum werden in Bestbesetzung auflaufen, um den psychologisch so wichtigen Start mit einem Auftaktsieg zu eröffnen. "Wir sind uns durchaus im klaren, dass Herzogenaurach in Bestbesetzung über eine routinierte Mannschaft verfügt, die nur äußerst schwer zu besiegen sein wird" bleibt Mannschaftsführerin Jana Heilek realistisch. Denn durchgängig verfügen die Mittelfranken über ausgefuchste Spielerinnen mit enormer Spielerfahrung: Neben Caroline-Ann Basu an eins die eben erwähnten langjährigen Bundesligaspielerinnen Krejcova und Plischke.
"Wer soll die beiden schlagen" fragt Heilek zu Recht. Sie selbst würde es mit der Österreicherin Plischke zu tun bekommen, Caro Falge müsste es mit der stets kämpferischen Eva Krejcova aufnehmen. Jedoch wird Martina Pradova erneut an Nummer eins beim Postkeller auflaufen und ihr Punkt ist dieses Mal fest eingerechnet. An Position drei wird sich Anna Roidl mit Simona Heinova messen müssen, Neuzugang Aneta Schambergerova tritt gegen die Australierin im Team der Mittelfranken, Larn McShane an. Timea Tobiasova, zweiter Postkeller-Neuzugang soll gegen Michaela Licesova die Oberhand behalten.

Die Postkeller-Herren müssen zum Landesliga-Saisonauftakt nach Margetshöchheim reisen. "Wir wollen eigentlich nur ein Desaster am Anfang vermeiden" meint Martin Kothera. Ihm obliegt die Bürde der Nummer eins, nachdem Leopold Gomez Islinger noch bei den Hochschulmeisterschaften in den USA weilt. Die ersten drei Positionen sind auch bei den Margetshöcheimern mit tschechischen Cracks besetzt. Für Postkeller tritt Marek Marsoun gegen Filip Hanzik an. Petr Benes wird gegen Stanislav Hracov auflaufen müssen. David Mrazek bekommt es mit dem älteren der beiden Schulte-Brüdern, Maximilian zu tun, während Alex Boshko gegen Frederik Schulte kämpfen wird. Maximilian Scharnagl an Position sechs hat Hannes Lorenz zum Gegner.

Ein oder zwei Punkte aus den Einzeln wäre für Weiden schon ein Erfolg. In der vergangenen Saison schrammte Margetshöchheim bekanntlich nur knapp am Aufstieg in die Bayernliga vorbei
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