06.09.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Thema Asylstraße

von Redaktion OnetzProfil

Im Zusammenhang mit dem weiteren Ausbau der Bahnhofstraße fragte zweiter Bürgermeister Uli Münchmeier an, ob man nicht die Asylstraße in das Programm mit aufnehmen könnte. Seit geraumer Zeit führe der abgesenkte Bordstein entlang des evangelischen Kindergartens zu gefährlichen Situation - hauptsächlich zu den Bring- und Abholzeiten, in denen in der Asylstraße vermehrt geparkt werde.

Fußgänger seien in Gefahr, wenn Autofahrer den niedrigen Bordstein nutzen, um dem Gegenverkehr auszuweichen. Bürgermeister Andreas Wutzlhofer sieht keine Möglichkeit, die Asylstraße in das Städtebauförderungsprogramm aufzunehmen. "Das müsste man schon ein Eigenregie erledigen", so Wutzlhofer. Außendienstleiter Karl Frey brachte eine Kette ins Spiel, die die Autofahrer davon abhalten soll, den Gehsteig zu befahren.

Der Bürgermeister schlug vor, dass sich der Verkehrsausschuss mit der Sache auseinandersetzen und einen Lösungsvorschlag unterbreiten soll. (ck)

Nachrichten per WhatsApp und Facebook Messenger

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.