Verein OPLA versucht Mitglieder zu werben
Boulespiel mehr nutzen

"Leider sind unsere Aktivitäten weiter zurückgegangen", bedauerte Sabine Gaston, Vorsitzende von OPLA (Organisation für die Partnerschaftspflege zwischen Laneuveville und Auerbach) bei der Hauptversammlung in ihren Jahresbericht. Man habe sich zwar am Adventsmarkt beteiligt, bei der Reise nach Laneuveville in die Partnerstadt waren aber nur 15 OPLA-Mitglieder dabei.

Turnier geplant

Auch gebe es regelmäßg das "Boulespielen" am SC-Sportgelände. Doch hier sei die Resonanz nicht allzu groß. Seit 2003 bietet OPLA dieses typisch französische Spiel an. Nun überlegen sich die Mitglieder, ein Bouleturnier zu veranstalten oder mit einem Punktesystem bis zum Herbst einen Boulemeister zu küren. Jeden Mittwoch ab 18.30 Uhr kann sich jeder in die Kunst des Spiels mit den Kugeln einweisen lassen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Erfreut waren Marianne Mimler Hofmann und Eva-Maria Lutye von der Fahrt nach Laneuveville im vergangenen September. Auch einige Jugendliche waren mit von der Partie, die ein eigenes Programm hatten und begeistert zurück kehrten. Auch das Programm für die Erwachsenen war wieder abwechslungsreich.
Nun überlegt auch OPLA Alternativen, um vor allem junge Leute mit ins Boot der deutsch-französischen Freundschaft zu holen. Das Boulespielen auch im Rahmen des Ferienprogramms sah Doris Graf dabei als Werbung. Im vergangenen Jahr musste dies aber wegen mangelnder Betreuungsmöglichkeit ausfallen. Eine Teilnahme in diesem Jahr steht in Frage.

Der Verein wünscht sich weitere Mitglieder und auch interessierte Helfer, die gerne die französische Lebensart und Sprache kennenlernen wollen. Das Boulespiel bietet dazu eine lockere Atmosphäre und Gelegenheit. Ein Kassenplus meldete Edeltraud Popp, die Revisoren Doris Graf und Elke Kormann bescheinigten einwandfreie Kassenführung.
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