30.05.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Vielseitige Vorführungen bei der Reiterinitiative Altensee Indianisch unterwegs

Donald, geritten von Ina Schwab, beim "Jump & Dog"-Wettbewerb.
von Angela BuchfelderProfil

Trotz des Regens fanden viele Pferdesport-Begeisterte den Weg nach Altensee, um sich Vorführungen der Reiterinitiative anzusehen. Für den Tag der offenen Stalltür hatten Anna Ilg und ihr Team ein spannendes Programm zusammengestellt.

Zu Beginn setzten die Kleinsten der Voltigiergruppe ein Märchen in Szene. Nach einigen Impressionen aus dem Therapeutischen Reiten folgten Vorführungen mit fortgeschrittenen Reitgruppen, unter anderem ein Pas de Deux, Dressuraufgaben und Bodenarbeit.

Bemerkenswert auch der Ritt, bei dem die Reiterinnen nur mit Decke und Halsring auf ihren Pferden saßen. Als Zugabe führte Flori von Imhoff die Übung "indianisch" vor: freihändig, ohne Sattel und Zaumzeug.

Die Reitkinder lenkten ihre Ponys sicher durch einen Trail, bei dem alle Aufgaben mit Bravour und sichtlicher Freude gelöst wurden. Ein Höhepunkt war auch der Wettbewerb "Jump and Dog", eine Abwandlung des bekannten "Jump and Run". Jeweils ein Reiter mit Pferd und ein Hundeführer mit Hund bildeten dabei ein Team.

Den Abschluss der mit Fantasie und Liebe zum Detail geplanten Vorführungen bildete das Parcoursspringen "Fuchs und Gans", bevor dann das von den vielen Kindern ersehnte Ponyführen begann.

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