Vohenstrauß und SC Luhe-Wildenau seit 8 Spielen ungeschlagen - Heute um 18.15 Uhr treffen Teams ...
Wessen Serie reißt heute?

Vohenstrauß/Luhe-Wildenau. (ggr/mut) Der SC Luhe-Wildenau (7. Platz/33 Punkte/20 Spiele) und die SpVgg Vohenstrauß (8./30/21) sind seit 8 Spielen ungeschlagen. Am Mittwoch, 18.15 Uhr, treffen sie im Vohenstraußer Sportzentrum aufeinander.

Beide Teams haben jeweils 9 Siege und 6 Unentschieden in der bisherigen Bezirksligasaison erreicht. Das Hinspiel endete 2:2, im Rückspiel möchte Vohenstrauß jedoch alle drei Punkte zu Hause behalten. Trainer Rainer Summerer kann trotz des Wochenspieltages auf den gesamten Kader zurückgreifen. Der Coach hofft allerdings, dass es nicht so spannend wie vergangenes Wochenende wird, als seine Mannschaft beim SV Plößberg bereits mit 4:0 führte, den Ausgleich hinnehmen musste, aber am Ende doch noch 5:4 gewann. Positiv war, dass das Team sich nicht aufgegeben hat und bis zuletzt gekämpft hatte. Folglich war der Siegtreffer, den der viermalige Torschütze Stefan Karl erzielte, verdient.

Keine Zeit bleibt auch dem SC Luhe-Wildenau, dem 1:1 in Gebenbach nachzutrauern. Denn in Vohenstrauß wartet der nächste schwere Brocken. "Wir sind in Gebenbach so aufgetreten, wie ich es vorgegeben habe, aber wir haben das Tore schießen vergessen", sagt Trainer Peter Kämpf. "Der Unterschied zwischen uns und Gebenbach war, dass DJK-Angreifer Fabian Frank nur eine Chance benötigte, um ein Tor zu erzielen, während wir beste Tormöglichkeiten ungenutzt ließen."
Aber man dürfe diesen Auftritt nicht schlecht reden, denn sein Team sei über 90 Minuten die klar bessere Mannschaft gewesen und diese Leistung gelte es, in Vohenstrauß abzurufen.

"Mal sehen, wessen Serie am Mittwoch nach Spielschluss noch besteht. Wir werden auf Sieg spielen und wollen uns weiter oben festsetzen. Die verschenkten Punkte aus Gebenbach müssen meine Jungs heute holen", so der SC-Coach.

Personell geht der SC weiter am Krückstock, da Andreas Pollakowski für seinen Platzverweis eine Sperre von 3 Spielen bekommen hat. Zudem fehlen die Verletzten und Rekonvaleszenten wie Bastian Dütsch, Enrico Köllner und Okan Özbay.
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