19.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

"Zwoa Schneidige" kommen geschwächt, aber mit Verstärkung auf den Schafferhof

von Walter BeyerleinProfil

An Mariä Himmelfahrt gehört auf dem Schafferhof zum Zoigl und zu den Brotzeiten traditionell die handgemachte Volksmusik zum Angebot. Die "Zwoa Schneidig'n" hatten zum 13. Musikantentreffen eingeladen. Nur mit dem Wetter haderten die Organisatoren. Zum Schutz der Instrumente und Besucher vor dem Regen ging die Veranstaltung im Stodl und in der Tenne über die Bühne. Erstmals dabei war die "Pilsheimer Blechblosn". Die Akteure dieser Blaskapelle spielten zünftig auf und sorgten mit ihren Witzen für Gaudi. Eine weitere Premiere feierte am Schafferhof die "Mühlschleif Muse" aus der Gegend um Moosbach, die mehr die ruhigen Stücke bevorzugt. Die sechs "Kaltenbachsänger" sind Experten für den Oberpfälzer Mundartgesang. Nachdem Manfred Wild von den "Zwoa Schneidig'n" ausgefallen war, hatte sich der andere "Schneidige" Christian Müller gleich zwei Mann zur Verstärkung geholt: Gerhard Reber und Alfons Kistenpfennig spielten in der bewährten Weise auf ebenso wie "Döi zwoa und da Ander" mit Siggi Sterr, Berthold Hierold und Andreas Kleber. Sie gehören schon lange zur Stammbesetzung des Musikantentreffens. Trotz des recht zweifelhaften Wetters hatte Wirt Reinhard Fütterer mit seinem Team alle Hände voll zu tun, um die Gäste zufrieden zustellen. Bild: bey

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