Auch Putins Schwiegersohn betroffen
USA verhängen weitere Sanktionen gegen Russland

Washington. Die USA haben neue Sanktionen gegen Russland verhängt. Sie richten sich gegen 38 russische Firmen und Einzelpersonen, darunter sieben Oligarchen. Betroffen sind einige der reichsten Russen und deren Firmen, die eng mit Präsident Wladimir Putin verbunden sind. Die Maßnahmen frieren das Vermögen der Betroffenen in den USA ein. Auch ist es US-Bürgern es nicht mehr erlaubt, mit ihnen Geschäfte zu machen.

Regierungsvertreter erklärten am Freitag in Washington, die Maßnahmen seien nicht von einem Einzelereignis ausgelöst worden: "Sie gründen sich auf das wachsende Muster bösartiger Aktivitäten Russlands in der Welt." Washington macht die russischen Oligarchen nun offiziell dafür verantwortlich, dass sie sich an einer autoritären und gegen den Westen gerichteten Politik des Kremls bereicherten. Mit Sanktionen belegt wurden hochrangige Vertreter der Energiewirtschaft sowie auch Kirill Schamalov, der Schwiegersohn des russischen Präsidenten.
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