30.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Blauhelm-Soldaten blicken der Gefahr ins Auge

Blauhelm-Soldaten blicken der Gefahr ins Auge (dpa) Die auf den Golanhöhen im Süden Syriens eingekesselten philippinischen UN-Blauhelme wollen ihre Position gegen radikale Milizen verteidigen. Die eingeschlossenen Soldaten hätten sich geweigert, ihre Waffen abzugeben, erklärte ein Sprecher der philippinischen Armee am Freitag in Manila. Sie seien darauf vorbereitet, mit solchen Situationen umzugehen. Die Soldaten würden das Risiko auf sich nehmen, um die internationale Stabilität und den Frieden zu siche
von Redaktion OnetzProfil

Die auf den Golanhöhen im Süden Syriens eingekesselten philippinischen UN-Blauhelme wollen ihre Position gegen radikale Milizen verteidigen. Die eingeschlossenen Soldaten hätten sich geweigert, ihre Waffen abzugeben, erklärte ein Sprecher der philippinischen Armee am Freitag in Manila. Sie seien darauf vorbereitet, mit solchen Situationen umzugehen. Die Soldaten würden das Risiko auf sich nehmen, um die internationale Stabilität und den Frieden zu sichern. Die radikalislamische Al-Nusra-Front hatte am Donnerstag 72 philippinische Blauhelmsoldaten eingekesselt. Weitere 44 Mitglieder der UN-Beobachtermission brachten die Gegner des Regimes von Präsident Baschar al-Assad in ihre Gewalt. Nach UN-Angaben handelt es sich dabei um Soldaten von den Fidschi-Inseln. Bild: dpa

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