Bundespräsident auf Staatsbesuch
Engagement in Indien ausbauen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht das Archäologische Museum in Sarnath bei Varanasi und nimmt an einer traditionellen Begrüßungszeremonie am Mulgandha-Kuti-Tempel teil. Bild: Bernd von Jutrczenka/dpa

Neu Delhi. Der deutsche Mittelstand will nach den Worten von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sein Engagement in Indien weiter ausbauen. Steinmeier sagte unmittelbar vor seinem Staatsbesuch in dem südasiatischen Land der Tageszeitung "Times of India" (Donnerstag), trotz bisher guter Entwicklungen hätten alle Beteiligten weiter "das Gefühl, immer noch mit angezogener Handbremse zu fahren. Wir sollten deshalb auf allen Ebenen daran arbeiten, das Handelsabkommen zwischen Indien und der EU schnell zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen".

Steinmeier brach am Mittwochabend nach Indien auf und begann am Donnerstag seine Gespräche. Neben den Treffen mit dem indischen Präsidenten Ram Nath Kovind und Premierminister Narendra Damodardas Modi ist vor allem seine Rede an der Universität Delhi (Freitag) interessant. Indische Studierende sind in Europa durchaus gern gesehen. Steinmeier ist nicht das erste Mal in Indien. Bereits als Außenminister besuchte er das Land mehrmals.
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