Frankfurter Rundschau
Pressestimmen

Das Blatt schreibt über den Bericht zu den familienpolitischen Leistungen:

Es reicht nicht, von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu reden und neue Arbeitszeit-Modelle als teure Vision abzutun. Es reicht nicht, die familienpolitischen Leistungen zu zählen, über ihre Zahl zu erschrecken oder sie als Ausdruck von Vielfalt zu begrüßen. Familienpolitik bedarf Neugier und Offenheit, auf allen Seiten.

Trierischer Volksfreund

Die Zeitung merkt zu der Familienstudie an:

Es steht zu befürchten, dass die Expertise sang- und klanglos in der Schublade verschwindet. Schon bei dem im vergangenen Jahr bekannt gewordenen Zwischenfazit befand die damalige Familienministerin Kristina Schröder von der CDU, dass im Prinzip alles so bleiben kann wie gehabt. Und im Prinzip plant auch ihre Nachfolgerin Manuela Schwesig von der SPD nichts anderes.

Saarbrücker Zeitung

Die Zeitung meint zur Familienpolitik:

Beim Kinderkriegen gehören die Bundesbürger weltweit zu den Schlusslichtern. Und das hat nicht nur mit gesellschaftlichen Mentalitäten zu tun. Sondern auch mit dem zum Teil wenig effizienten Einsatz der Mittel.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.